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Archive for Oktober 2009

Herr Ackermann ist ein Schweizer Mentaltrainer und stellt in diesem Video sehr schön dar, wie wir mit unseren eigenen Gedanken unsere Welt machen.

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Zeit? Was ist wichtig in Deinem Leben? Hast Du für die wirklich wichtigen Dinge Zeit?…

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für die Chefs von 15 großen, nordamerikanischen Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln. Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitetruppe. Sie waren bereit, alles was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren.

Danach verkündete der Professor: „Wir werden ein kleines Experiment durchführen“.

Er zog einen großen Glaskrug unter seinem Pult hervor und stellte ihn vorsichtig vor sich hin. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig einen nach dem anderen in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll
war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz fand, blickte der Professor langsam auf und fragte seine Schüler: „Ist der Krug voll?“ – Und alle antworteten: „JA!“

Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: „Wirklich?“ Dann beugte er sich erneut unter den Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und bewegte den Glaskrug hin und her. Der Kies verteilte
sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Kruges. Der Professor blickte wieder auf und fragte sein Publikum: „Ist dieser Krug voll?“

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: „Wahrscheinlich nicht.“ „Gut“, antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den
Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies aus. Wieder fragte er: „Ist das Gefäß jetzt voll?“

Dieses Mal antworteten seine Schüler ohne zu zögern im Chor: „Nein!“

„Gut“, sagte der Professor. Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand mit Wasser. Dann blickte er auf und fragte: „Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?“

Der Kühnste unter seinen Schülern- und nicht der Dümmste- dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: „Daraus lernen wir, dass selbst wenn wir denken, unser Zeitplan sei schon bis zum Rand voll, können wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge einschieben.“

„Nein.“, antwortete der Professor, „darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: Wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen.“

Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor Recht hatte. Dann fragte er: „Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine: Eure Gesundheit, eure Familie, eure Freunde, die Realisierung eurer Träume, das zu tun was euch Spaß macht, dazulernen, eine Sache verteidigen, Entspannung, sich Zeit nehmen oder etwas ganz anderes?“
Wirklich wichtig ist, dass man die „großen Kieselsteine“ in seinem Leben an die erste Stelle setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr, sein Leben nicht zu meistern. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet, den Kies, den Sand, verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge. Deshalb vergesst nicht euch selbst die Frage zu stellen –„Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben“? „Dann legt diese zuerst in den Krug.“ Mit einer leichten Verbeugung und einem freundlichen Wink, verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal.

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Wenn Sie andere Menschen fragen würden nach ihren Wünschen oder Zielen, was meinen Sie was Ihnen die Menschen antworten würden?

Die meisten würden nach längeren Nachdenken sagen: Reichtum , Gesundheit, Glück….. Die meisten haben keine konkreten Ziele und auch keine Idee wie sie ihre Ziele erreichen sollten.

Wenn man nicht genau weiß, wohin man will,
kann es passieren, dass man ganz woanders ankommt!

Ein Mann fährt zum nächstgelegenen Flughafen, begibt sich an den Schalter einer beliebigen Fluggesellschaft und möchte ein Flugticket lösen.

Der Verkäufer fragt ihn: “Sehr gern. Aber, wohin bitte?”

Der Mann antwortet: “Oh, ich möchte an einen Ort fliegen, an dem ich glücklich sein kann. An einen Ort, an dem ich einen guten Arbeitsplatz in einer guten Firma finde. An einen Ort, an dem ich vielleicht ein Geschäft eröffnen kann. Sehen Sie, ich möchte, dass ich dort ordentlich verdienen kann. Und ich möchte, dass es meiner Familie dort gut gefällt. Wieso zögern Sie? Geben Sie mir endlich das Flugticket! Ich bezahle ja auch gut dafür.”

Was würden Sie einem solchen Mann sagen?
Welches Flugticket würden Sie ihm verkaufen?

Bevor Sie  kein klares Bild vor Augen haben was Sie wirklich wollen, dürfen Sie auch nicht erwarten , dass Sie es je erreichen werden.

Ich habe ein klares Bild vor mir wo ich hin will. Ich werde hier jetzt nicht alle meine Ziele aufzählen  aber ich weiß genau in welchem Haus ich im Juni 2013 wohnen werde, mit einem kleinem Garten …..ich habe mir selbst ein Bild gemalt was bei mir über meinem Schreibtisch hängt.

Ich werde, und auch das steht auf meiner Zielcollage anderen Menschen helfen auf ihrem Weg zum Erfolg….damit mein ich nicht nur den geschäftlichen Erfolg.

Dieses Bild, täglich vor Augen, geht so in mein Unterbewußtsein, das sich jedes Ziel, was ich mir gesetzt habe…ob nun kurzfristig  oder mittelfristig oder langfristig….auch erreichen werde.

Nur mit klar und genau bestimmten Zielen wird der Erfolg erreichbar sein.


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Es sind jetzt 12 Jahre her….eigentlich keine lange Zeit….als ich jemanden begegnet bin, die mir seither sehr wichtig ist in meinem Leben.

Wir haben damals ein großes Camp vorbereitet….angefangen mit einer kleinen Gruppe…..und haben schnell gemerkt, dass das mit 5 Leuten wohl nicht zu schaffen ist. Vielleicht muss ich dazu sagen, ich lebe in der Nähe von Gorleben und wir schreiben das Jahr 1997….entlang der Castorstrecke sollten mehrere Camps entstehen.

Hilfe kam aus anderen Gruppen des Landkreises und da war auch SIE dabei. Zunächst haben wir uns kaum beachtet….jede war ja mit ihren eigenen Leuten da….aber im Laufe der diversen Vorbereitungstreffen lernten wir uns immer besser kennen.

Auf diesen Treffen ging es hauptsächlich um Organisation und ähnliches…kaum ein persönliches Wort….aber es kam immer öfter vor, dass wir beide plötzlich den gleichen Gedanken oder die gleiche Idee hatten. Uns nur anschauen mussten und genau wussten….was die andere gerade dachte.

Als dann die Zeiten eingeteilt wurden, wann wer im Infobereich Dienst hatte, war es selbstverständlich für uns……nur zusammen.  Mehrere Nächte haben wir dort gemeinsam verbracht….viel geredet, viel gelacht ……ja – auch geweint….es war eine Nähe zwischen uns beiden da, als würden wir uns schon ewig kennen.

Vieles haben wir in den letzten Jahren gemeinsam erlebt…Trauriges, Schönes, Lustiges….ich möchte nichts davon missen.Ich kann mich immer auf sie verlassen und sie auf mich….habe dieses Video gefunden…und das sagt alles über unsere Freundschaft….die mit einer Begegnung bagann.

…..weil du meine beste Freundin bist!!

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In unserem Duden stehen so viele Worte, ich habe nicht nachgezählt. Hab mich heut auf die Suche gemacht nach schönen, wohltuenden Worten. Nicht ganz einfach……habe dann doch einige gefunden.

Glück , Frieden, Achtung, Respekt und Wertschätzung, Liebe und Nächstenliebe, Freundschaft, Dankbarkeit …um nur einige zu nennen.

Was ist Ihr Lieblingswort?

….oder meins???

Sicher von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.

Freundschaft und Dankbarkeit bedeuten mir persönlich sehr viel.

Freundschaften fangen an mit Begegnungen

…irgendwie…irgendwo….irgendwann.

Und man ahnt nicht, dass dies einer der wichtigsten Menschen werden kann.

Und darum….

Danke…

…..dass ihr immer für mich da ward

…..dass ihr immer zu mir gestanden habt.

…..dass ihr mich nie mit Problemen allein lasst

Danke

dass es euch gibt.

Und alles, was ihr für mich getan habt werd ich auch immer für euch tun!

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