Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Februar 2010

„Besonders unvergesslich sind Geschenke, die nicht einmal etwas kosten: Zeit, Liebe, Lachen, Frieden, Harmonie und Freude.
Wahre Werte vermehren sich durch Schenken.“

Sicherlich haben Sie sich zu dem vorstehenden Spruch, bereits Ihre Gedanken gemacht.

Gerade vor Geburtstagen, Jubiläen oder Weihnachten stehen viele Menschen vor der Frage, was bringe ich mit, was schenke ich der jeweiligen Person.

Welche Hobbys hat der oder die jeweilige Persönlichkeit, oder was könnte sie gebrauchen?

Für viele gilt der Grundsatz, was nichts kostet ist auch nichts. Jedoch speziell bei Personen, die einem wichtig sind, ist genau das nicht der Fall.

Gerade bei diesen, kann verschenkte Zuwendung viel wertvoller sein, als ein materielles Geschenk.

Zeit zu verschenken, ist, in unserem heutigen schnelllebigen Alltag, etwas ganz Besonderes.
Miteinander einen Tag oder Abend zu verbringen, an dem ein liebevoll zubereitetes Essen serviert wird und anregende Gespräche z. B. am Kamin, ohne zeitliche Einschränkungen, geführt werden, sind heutzutage schon etwas ganz herausragendes.

Dem Autor dieses Newsletters wurden beispielsweise von seinem erwachsenen Sohn, zu seinem 50. Geburtstag, jährlich eine Woche seines Jahresurlaubs, für eine gemeinsame Wanderung auf dem Jakobus-Pilgerweg, geschenkt.
Das sind, in den zurückliegenden annähernd 10 Jahren, viele Wochen, in denen sie allein Zeit miteinander verbringen und viele tiefgehende Gespräche führen können.

In der heutigen Zeit, in der viele Mitmenschen „alles haben“, ist bewusst verschenkte Lebenszeit, meines Erachtens eines der wertvollsten Geschenke überhaupt.

(Quelle: http://www.erfolg-reiches-leben.de)

Read Full Post »

Da steh ich nun
vor mir zwei Schalen und glänzene Perlen
Weiße und schwarze..für gut und für schlecht.
Ich lasse mein Leben Revue passieren
und werfe für die Erinnerungen Perlen in die Schalen
Schwarze wenn ich traurig war
Weiße wenn ich glücklich gewesen bin
So versuche ich eine Billanz zu ziehen über mein gestern.
Ich schließe meine Augen und überlege
fast jede schwarze Perle hatte auch ihr gutes
denn ich habe aus dem was passierte gelernt
fast jede Erfahrung hat mich ein Stück vorwärts gebracht
müßte ich dann nicht für fast jede schwarze Perle
auch eine Weiße in die jeweilige Schale werfen?

Ich öffne die Augen und plötzlich wird mir klar
dass das Leben nicht in schwarz + weiß zu unterteilen ist.
Ich werde mir bunte Perlen besorgen
und eine Kette daraus machen…

Read Full Post »

Die folgende, kleine Geschichte möchte dein Herz berühren.

Ein junger Mann war in einem Kloster zu Gast.

Bis tief in die Nacht

sprach er mit einem der Mönche über den Sinn des Lebens.

Kurz nach Mitternacht traten die Beiden

auf den langen, schwach erleuchteten Flur,

an dem die Türen zu den Zellen der Klosterbrüder lagen.

Unser Mönch zeigte in Richtung des Flurs und sagte:

„Dein Leben ist genau so wie dieser Flur mit den vielen Türen.

Nur an einer Tür kannst du jeweils stehenbleiben und eintreten.“

„Überlege dir also gut, mein Freund, welche Tür du wählst.“

Das ist eine Parabel, die wir alle sehr gut kennen.

Und sie erinnert mich an den weisen Spruch:

„Du kannst haben, was du willst, aber du kannst nicht ALLES haben.“

********************************************************************************************************

Durch welche „Türen“ du heute gehst, liegt alleine bei dir.

Du kannst vielleicht mit anderen darüber diskutieren,

aber die Verantwortung für deine Entscheidung nimmt dir keiner ab.

Das ist gut so und auch die einzige Chance, „erwachsen“ zu handeln.

Da du nicht gleichzeitig mehrere Räume betreten kannst,

musst du in der Lage sein, auch mal mit der zweitbesten Wahl klar zu kommen.

Selbst Fehlentscheidungen sind nur für die schlimm,

die sich lange darüber ärgern, anstatt  zu korrigieren oder umzukehren.

Ich wünsche dir einen Tag voller klug gewählter „Türen“.

Alles Liebe,

Maria Seyer

Read Full Post »

Haben Sie heute schon so richtig herzhaft gelacht? Sie wissen ja, Humor ist das Salz des Lebens. Ohne Salz schmeckt die köstlichste Speise nicht. So habe ich für heute 5 Geschichten für Sie zusammengetragen, die Sie zum Lachen bringen können.

Der Schlüssel

Nasrudin suchte eines Abends im Schein einer Straßenlaterne den Boden vor seinem Haus ab. Ein paar Freunde kamen zufällig vorbei und
fragten neugierig: »He, Mulla, was suchst du da?«
»Meinen Schlüssel.«
Die Freunde beugten sich ebenfalls nieder und halfen suchen. Nach einer halben Stunde sagte einer von ihnen: »Mulla, bist du sicher, dass du deinen Schlüssel hier draußen verloren hast?«
»Hier draußen? Nein, ich habe ihn im Haus verloren. Aber hier draußen ist mehr Licht.«


Vom Segen der Logik

Mulla Nasrudin erwartete Gäste zum Abendessen und brachte deshalb seiner Frau ein schönes Stück Fleisch, auf dass sie damit das Mahl bereite. Als sie die Speisen anrichtete, fehlte der Braten, denn sie hatte ihn schon in der Küche allein aufgegessen.

Vom Mulla zur Rede gestellt, sagte sie nur: »Die Katze hat das Fleisch gefressen, die ganzen drei Pfund.«

Nasrudin stellte die Katze auf die Waage. Sie wog drei Pfund.

Sinnend strich er sich durch den Bart. »Wenn das hier die Katze ist«, sagte er schließlich, »wo ist dann das Fleisch?

Andererseits, wenn das hier das Fleisch ist – wo ist dann die Katze?«


Der Hahn im Korb

Mulla Nasrudin sollte das Opfer eines Streichs werden, den eine Gruppe junger Männer ihm zu spielen gedachte. Bevor sie ihn zu einem Besuch
im türkischen Bad einluden, steckte sich jeder von ihnen
ein Ei in die Tasche.

Als man traulich vereint im Dampfbad saß, erhob einer der jungen Leute die Stimme: »Was haltet ihr davon? Wir stellen uns vor, wir seien Hühner, und sehen zu, ob wir Eier legen können. Wer es nicht schafft, muss heute für alle bezahlen.« Nasrudin willigte ein.

Mit viel Gegacker und Gegluckse zog daraufhin jeder der jungen Männer ein Ei hinter dem verlängerten Rücken hervor und hielt es triumphierend hoch. »Nun, Mulla, wo bleibt dein Beitrag?«
»Unter so vielen Hennen«, sagte er gelassen, »muss doch mindestens ein Hahn nach dem Rechten sehen. Meint ihr nicht auch?«

Fitness per Post

Mit seiner Körpergestalt unzufrieden und der Hänseleien überdrüssig, belegte Mulla Nasrudin eines Tages einen Fernkurs im Bodybuilding. Als er mit den Lektionen fertig war, schrieb er an die Akademie

»Ich bin nun mit dem Kurs zu Ende gekommen. Bitte schickt die Muskeln.«


Die Menschen zu nehmen wissen

Ein Mann war in einen Brunnen gefallen und hatte sich eingekeilt, als Mulla Nasrudin vorüberkam. Das Wasser stieg langsam höher, doch auf die Rufe der Helfer »Gib uns deine Hand!« reagierte der Mann nicht.

Nasrudin schob sich durch die gaffende Menge, beugte sich zu dem Mann hinunter und sagte: »Mein Freund, welchen Beruf übst du aus?« »Ich bin Steuerprüfer«, ächzte der Mann. »In diesem Fall«, brüllte Mulla Nasrudin, »nimm meine Hand!« Sofort ergriff der Mann die Hand, und Nasrudin hob ihn herauf in Sicherheit.

Der Mulla drehte sich zu der verblüfften Menge um und sagte: »Niemals den Mann von der Steuer darum bitten, euch etwas zu geben, ihr Schwachköpfe!«

Genießen Sie einfach diese Geschichten, lesen Sie sie mehrmals in der nächsten Zeit, denn in ihnen stecken schlichte, bedeutsame Weisheiten, die sich erst nach und nach erschließen und Ihnen großartige Helfer sein können.

Vielleicht machen Ihnen diese Weisheitsgeschichten deutlich, dass man sich nur zu helfen wissen muss. Dies kann geschehen, wenn in uns Ruhe und Gelassenheit ist und ein sanftes, natürliches Gefühl des Glückes.

Alles Liebe

Maria Seyer


Read Full Post »

 

Manch einer hat uns schon gefragt,

warum wir in unserem „Alter“ nicht einfach das Leben genießen,

statt an einem neuen Projekt zu arbeiten,

um da viel Aufwand, viel Zeit und viel Kraft rein zu stecken.

Ich hoffe, du freust dich über diese passende, kleine Geschichte:

Bei einer Wanderung durch sein Reich,

begegnete einst ein weiser König einem alten Mann,

der mit gekrümmtem Rücken sein Feld bearbeitete.

Der König sah, dass der Mann gerade kleine, ein Jahr alte Stecklinge pflanzte.

Was machst du da?“ fragte der König.

Ich pflanze Nussbäume“ antwortete der Greis.

Du bist schon so alt. Warum pflanzt du Stecklinge,

in deren Schatten du nie ruhen

und deren Früchte du nicht essen wirst?“

Der alte Mann schaute auf und sagte:

Die, die vor uns kamen, haben gepflanzt, und wir konnten ernten.

Und ich pflanze, damit die ernten können, die nachkommen.“

Das Beste zum Schluss:

Wir genießen unser Leben so wie es ist.

Und wir tun das, was uns Freude macht.

und wer weiß schon, für wen wann die Reise zu Ende ist?

PS. Wir säen und ernten gleichzeitig!

Read Full Post »