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Archive for Dezember 2013

JahreswechselDer letzte Tag eines für viele Menschen turbulenten Jahres.

Das ist auch Deine „letzte“ Gelegenheit von 2013
bewusst den Tag zu gestalten.

„Wer ein freier Mensch und glücklich sein will,

der entscheidet sich, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.“

Spätestens seit dem Ende Deiner Kindheit bist Du frei,
das zu denken und zu tun, was DU willst.

Du zweifelst noch daran, dass das geht?

Dann fange einfach an zu hören was „es“ in Dir denkt.
Vor allem über Dich selbst.

Ist es weniger als großartig, ist es etwas Falsches.

Glaube es mir,
Du bist ein absolut einzigartiger wunderbarer Mensch.

Ich weiß, manchmal ist die Großartigkeit etwas verschüttet worden,
aber das ändert nichts an der Wahrheit.

Wirf also heute wieder  bewusst Gedanken in die Welt,
die Du als Bumerang gerne entgegennimmst!

 

Alles Liebe

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AnfangWas könnte also sinnvoller sein,
als diesen Schwung bewusst einzusetzen?
Da jeder Deiner Tage ein Anfang ist,
hast Du wieder unendlich viele Trainingschancen!
Wie bist Du denn heute früh gestartet?
Gutgelaunt? Erwartungsfroh? Schwungvoll?
Mit Dankbarkeit für die kleinen und die
größeren Geschenke, die auf Dich warten?
Du meinst, Du weißt noch gar nicht, ob Geschenke dabei sind?
Soll ich Dir etwas verraten?
Es warten nur Geschenke auf Dich!
Egal, ob Du das im ersten Moment schon erkennst.
Diese Erkenntnis ist die Grundlage zu Deinem Verständnis.
Das Verständnis für das Warum und das Wozu.
Und dann bleibt Dir nur noch, zu tun was zu tun ist.
Denn aus Deinem Handeln entsteht das Fassbare.
Und was wäre das Leben,
hättest Du nicht den Mut zu handeln?
Alles Liebe

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FreundeZwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
„Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.“

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:
„Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.“

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:
„Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?“

Der andere Freund antwortete:
„Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.“

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träume auf den weg schicken„Das haben wir schon immer so gemacht.“
 
Ist das ein Satz, der zu Deiner Art zu leben passt?
Oder sträuben sich Dir die Nackenhaare bei dem Gedanken,
im gewohnten, alten Trott durchs Leben zu gehen?
Es gibt Menschen für die das „Sicherheit“ bedeutet.
Aber so richtig bunt und abwechslungsreich dürfte ein Leben,
das fast nur von starren Gewohnheiten bestimmt ist, nicht sein.
Natürlich gibt es welche, die richtig nützlich und erhaltenswert sind.
Wir wollen ja nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.
Aber oft kommt der Satz so automatisch,
dass er einfach nichts Neues und Innovatives zulässt.
Wenn es EINEN Menschen gab, dessen Leben
vom Ideenreichtum geprägt war,
dann war das Steve Jobs, der Apple-Gründer.
Er sagte:
„Der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein,
hat für mich keine Bedeutung.
Wirklich wichtig ist mir, dass ich abends
vor dem Schlafengehen sagen kann,
dass wir etwas Wunderbares getan haben.“
Alles Liebe

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fast märchenhaftVon Paulo Coelho stammt die Geschichte

von dem Mann, der im Auftrag des Königs

den Baum finden sollte, durch dessen Früchte

man unsterblich wurde – so hieß es.

Nach langem, vergeblichem Suchen, traf er ganz entmutigt

auf einen Weisen, den er in seiner Not wenigstens

noch um seinen Segen bitten wollte,

denn die Hoffnung, den Baum der Unsterblichkeit

zu finden, hatte er aufgegeben

Warum bist Du so verzweifelt“

fragte der heilige Mann.

Der König hat mir aufgetragen,

den einzigartigen Baum zu finden,

dessen Frucht ewiges Leben bringt.

Und jetzt habe ich zum ersten Mal versagt,

denn ich kehre mit leeren Händen zurück.“

Der Weise lachte fröhlich.

Was Du suchst gibt es durchaus.

Allerdings ohne eine bestimmte Form

mit einem Namen.

Alles worin die Schöpfung gegenwärtig ist, ist in sich ewig.

Nichts kann zerstört werden.

Geh also zu Deinem König zurück und sage ihm,

dass er sich nicht bemühen soll,

die Frucht eines magischen Baumes zu finden.

Sage ihm, niemand wird ihn je vergessen,

wenn er seine Arbeit mit Hingabe tut.

In den Herzen der Menschen wird er ewig weiterleben,

denn sein Vorbild wird sein Volk prägen –

die Kinder und die Kindeskinder.“

Dann fügte der Weise hinzu:

Wenn wir die Wirklichkeit suchen,

die hinter den Worten verborgen ist,

haben wir alles, was wir uns wünschen –

und den inneren Frieden dazu.“

Alles Liebe

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Ein weiser Rat

 

Kerzen

Gerade habe ich mich über

einen äußerst weisen Rat gefreut.

Eine Frau wusste sich nicht mehr zu helfen,

weil ihre 80jährige Mutter bei ihren wöchentlichen

Besuchen als erstes anfing, mit dem Scheuerlappen

durch die Wohnung der Tochter zu ziehen –

obwohl die Tochter eine überaus reinliche Frau

und auch längst kein „kleines Kind“ mehr war.

Da sie sich scheute, die Mutter zu „stoppen“,

fragte sie einen guten Freund um Hilfe.

Dieser riet ihr, in den fünf Tagen bis zum

nächsten Besuch alles liegen zu lassen und

selbst das dreckige Geschirr stehen zu lassen.

Dann sollte sie mit ihrem Mann verreisen

und der Mutter eine Nachricht hinterlassen.

Sie legte also ihrer Mutter einen Zettel auf den Tisch:

Liebe Mama, wir mussten überraschend weg.

Mach es bitte so wie immer und lass es dir gut gehen.

Wir sind Freitag oder Samstag zurück. Liebe Grüße!“

Als sie zurückkamen, lag von Mutter ein Brief auf dem Tisch:

Liebe Vera,

vielleicht hast du gedacht, ich sei deine Putzfrau.

Da irrst du dich – und du bist auch kein kleines Kind mehr.

Du bist alt genug, selber für Ordnung zu sorgen.

Deshalb komme ich in Zukunft nur noch zu dir,

um mit dir Kaffee zu trinken und ein Stück von

deinem leckeren Kuchen zu essen.

Deine dich liebende Mama.“

(nacherzählt aus: Vitamine für die Seele.)

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