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Archive for the ‘Zeit’ Category

Einst brachte ein König von einer weiten Reise

für seine Untertanen eine Sonnenuhr mit.

 

Es war ihre erste Berührung mit der messbaren „Zeit“.

Dieses Geschenk veränderte das Leben der Menschen.

 

Sie begannen, ihre Zeit einzuteilen, wurden pünktlicher,

zuverlässiger, fleißiger und brachten es zu großem Reichtum.

 

Als der König starb, war es dem Volk ein Bedürfnis,

die Verdienste des Verstorbenen zu würdigen.

 

Sie beschlossen, einen prachtvollen Tempel um die Sonnenuhr zu bauen.

Doch als der Tempel vollendet war und die Kuppel sich über der Sonnenuhr wölbte,

erreichten die Sonnenstrahlen die Uhr nicht mehr.

 

Der Schatten, der den Bürgern die Zeit gezeigt hatte, war verschwunden

und der gemeinsame Orientierungspunkt – die Sonnenuhr – war verdeckt.

 

So war bald der eine Bürger nicht mehr pünktlich,

der Andere wurde unzuverlässig, der Dritte verlor seinen Fleiß;

 

jeder ging seinen Weg. Und das Königreich zerfiel…

 

Alles Liebe

 

 

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Remember

Wenn du mehr Zeit für dich zur Verfügung haben willst,

besteht die eine Möglichkeit darin, zu lernen, wie man delegiert.

Die Andere könnte darin bestehen,

dass du effizienter arbeitest.

Und eine Weitere könnte die sein, dass du lernst,

freundlich aber bestimmt auch mal „nein“ zu sagen.

Die Frage ist:

„Welche Herausforderung bist du bereit anzunehmen?“

Fang mit dem an, was du im Moment am leichtesten schaffst.

Beobachte als erstes, wofür du wie viel Zeit brauchst.

Beobachte zum Beispiel, wie lange du telefonierst.

Kannst du das Gleiche in kürzerer Zeit erörtern?

Wenn du einkaufen gehst, schlenderst du durch den Laden,

oder hältst du dich an eine Einkaufsliste?

Liest du die Zeitung von vorne bis hinten durch?

Beobachten ist ein richtiges Zaubermittel.

Es ist neutral und verurteilt nicht.

Es bringt dir objektive Ergebnisse und du wirst dich freuen,

dass du plötzlich mehr „Luft“ hast.

Deshalb wünsche ich dir einen entspannten Tag.

Mach das Beste daraus!

Alles Liebe

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Hast du schon einmal beobachtet, wie Kinder am Strand im Sand spielen?

Wie sie ein Gefäß mit Wasser füllen und es dann in den Sand schütten?

 

Ja genau, das Wasser verrinnt im Sand!

 

Kann es sein, dass es uns manchmal mit unserer Zeit ganz ähnlich geht?

 

Wenn du über die letzten 40 Minuten, die letzten Stunden,

oder sogar über Tage oder Wochen nachdenkst,

weißt du im Nachhinein noch,

was du in dieser Zeit Wichtiges getan hast?

 

An einiges erinnerst du dich vielleicht noch.

Aber hast du den Eindruck, du hättest vollkommen bewusst gelebt?

 

War das, was du getan hast, wichtig für dich oder für andere?

 

Oder ist dir manchmal die Zeit wie Wasser im Sand zerronnen?

 

Vielleicht fällt dir ja plötzlich ein, dass du in letzter Zeit

dir selber ziemlich viel Gutes getan hast!

 

Prima, dann kannst du jetzt so richtig aus dem Vollen schöpfen.

Du weißt, nur wenn der Akku voll ist, bringt er Leistung.

 

„Wer nicht genießt, wird ungenießbar“

(Ein wahres Wort von Konstantin Wecker)

Alles Liebe

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Hast du schon einmal beobachtet,

wie Kinder am Strand im Sand spielen und ein Gefäß

mit Wasser holen und es dann in den Sand schütten?

Klar, das Wasser verrinnt im Sand!

Hast du auch die Erfahrung gemacht,

dass es dir manchmal mit deiner Zeit genau so geht?

Wenn du über die letzten Minuten oder die letzten Stunden,

oder sogar über Tage oder über Wochen nachdenkst,

weißt du dann immer, was du in dieser Zeit Wichtiges getan hast?

Hast du ganz bewusst gelebt?

War alles, was du getan hast wichtig für dich?

Oder ist dir auch manchmal die Zeit

wie das Wasser im Sand zerronnen?

Alles Liebe


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Zeit? Was ist wichtig in Deinem Leben? Hast Du für die wirklich wichtigen Dinge Zeit?…

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für die Chefs von 15 großen, nordamerikanischen Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln. Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitetruppe. Sie waren bereit, alles was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren.

Danach verkündete der Professor: „Wir werden ein kleines Experiment durchführen“.

Er zog einen großen Glaskrug unter seinem Pult hervor und stellte ihn vorsichtig vor sich hin. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig einen nach dem anderen in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll
war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz fand, blickte der Professor langsam auf und fragte seine Schüler: „Ist der Krug voll?“ – Und alle antworteten: „JA!“

Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: „Wirklich?“ Dann beugte er sich erneut unter den Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und bewegte den Glaskrug hin und her. Der Kies verteilte
sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Kruges. Der Professor blickte wieder auf und fragte sein Publikum: „Ist dieser Krug voll?“

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: „Wahrscheinlich nicht.“ „Gut“, antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den
Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies aus. Wieder fragte er: „Ist das Gefäß jetzt voll?“

Dieses Mal antworteten seine Schüler ohne zu zögern im Chor: „Nein!“

„Gut“, sagte der Professor. Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand mit Wasser. Dann blickte er auf und fragte: „Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?“

Der Kühnste unter seinen Schülern- und nicht der Dümmste- dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: „Daraus lernen wir, dass selbst wenn wir denken, unser Zeitplan sei schon bis zum Rand voll, können wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge einschieben.“

„Nein.“, antwortete der Professor, „darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: Wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen.“

Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor Recht hatte. Dann fragte er: „Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine: Eure Gesundheit, eure Familie, eure Freunde, die Realisierung eurer Träume, das zu tun was euch Spaß macht, dazulernen, eine Sache verteidigen, Entspannung, sich Zeit nehmen oder etwas ganz anderes?“
Wirklich wichtig ist, dass man die „großen Kieselsteine“ in seinem Leben an die erste Stelle setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr, sein Leben nicht zu meistern. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet, den Kies, den Sand, verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge. Deshalb vergesst nicht euch selbst die Frage zu stellen –„Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben“? „Dann legt diese zuerst in den Krug.“ Mit einer leichten Verbeugung und einem freundlichen Wink, verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal.

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