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Archive for April 2015

Manchmal jedoch scheint so ein Tag
frühmorgens schon „gelaufen“ zu sein.

Beide „Tagesangebote“ kennen wir aus eigener Erfahrung.

Beim Ersten dürfen wir uns freuen und dafür sorgen,
dass die Freude bewahrt bleibt –
und zwar bei allem, was noch kommen mag.

Beim Zweiten dürfen wir uns freuen,
dass wir an dieser Herausforderung wachsen können.
Indem wir zum Beispiel entdecken, dass unser Wohlbefinden
keineswegs von äußeren Widrigkeiten abhängt.

Unser Glück hängt einzig und allein davon ab,
worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
Und das haben wir zum Glück in der „Hand“.

 

Alles Liebe

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Zauberpflanze_Maria Lanznaster_pixelio.de„Ich mache immer alles so gut, wie ich es kann.“

Mit dieser Einstellung darfst Du jeden Abend
zufrieden auf Deinen Tag zurückblicken.

Du hältst damit ein wertvolles Versprechen ein,
über das ich an dieser Stelle auch schon geschrieben habe.

Vielleicht erinnerst Du Dich daran:
„Ich gebe immer mein Bestes.“

„Dein Bestes“ ist keine absolute Größe.
Es hat nur mit Dir zu tun.

„Dein Bestes“ dokumentiert Deine persönliche innere Haltung.
„Dein Bestes“ ist die Grundlage für Dein Selbstvertrauen.
Nur DU kannst bestimmen, was Dein Bestes jeweils sein darf.

Freue Dich, Du hinterlässt Spuren,
wenn Du auf diese Weise handelst.

 

Alles Liebe

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Nicht nur die Ungerechtigkeiten der Welt
entwickeln sich aus Kleinigkeiten!
Auch die positiven Seiten
des menschlichen Zusammenlebens bestehen daraus.
Ein Lächeln, ein Dankeschön, ein zustimmendes Kopfnicken,
ein Lob, eine kleine Anerkennung, ein Händedruck,
eine leichte Berührung, ein Kuss,
eine Umarmung – für jede Gelegenheit gibt es etwas passendes.
All das und noch viel mehr schafft Wärme, Verständnis und Nähe.
Gegenseitige Wertschätzung ist die Grundlage
für zwischenmenschliche Harmonie.
In jedem Leben gibt es immer wieder „Baustellen“
auf denen wertvolle Aufbauarbeit geleistet werden darf.
In welchem Bereich, in welcher menschlichen Beziehung
würdest Du gerne mit einer der „Kleinigkeiten
endlich etwas zurechtrücken?
So wünsche ich Dir also für heute

beglückende „Baustellenarbeit“.

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Ein König hatte zwei Söhne.
Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen seines Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: „Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit, das ist eure Sache.“

Die Weisen sagten: „Das ist eine gute Aufgabe.“

Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgequetschte Zuckerrohr lag nutzlos herum. Da dachte er sich: „Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu füllen.“ Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig, und sie schafften bis zum späten Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle. Als sie gefüllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: „Ich habe Deine Aufgabe erfüllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger.“

Der Vater antwortete: „Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten.“

Bald darauf kam der jüngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene Zuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und zündete sie an. Ihr Schein füllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein.

Der Vater sagte: „Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen.“

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Pusteblume

„Ach, das ist doch nur eine Kleinigkeit!“
Liegt Dir dieser Satz nicht auch manchmal auf der Zunge?

Darüber erzählt die folgende kleine Geschichte:

König Anoschirwan zieht mit seinem Gefolge durchs Land.
Eines Abends gelangen sie in eine einsame Berggegend.
Kein Mensch weit und breit. Der Koch des Königs steht
in seinem Küchenzelt und ringt verzweifelt die Hände.
Er hat kein Salz! Wie soll er mit faden Speisen
seinem Herrn unter die Augen treten?

Also bittet er den König, ins nächste Dorf gehen zu dürfen,
um Salz einzukaufen.
„Achte darauf, dass Du den üblichen Preis bezahlst und nicht mehr!“

„Erhabener König, Ihr seid so reich, was würde es Euch ausmachen,
wenn ich ein bisschen teurer einkaufe?

Die Kleinigkeiten machen es doch nicht.“

Der König blickt ihn ernst an:

Gerade die Kleinigkeiten sind es,

aus denen sich die Ungerechtigkeiten der Welt entwickeln.
Kleinigkeiten sind wie Tropfen, die schließlich einen ganzen See füllen.
Geh also und kauf das Salz zum üblichen Preis.“

 

Alles Liebe

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Wobei fühlst Du Dich ganz und gar erfüllt,
weil Du das Beste in Dir zum Ausdruck bringst?

Das ist eine Frage, die es verdient,
ernsthaft wahrgenommen zu werden.

Wobei bist Du ganz und gar in Deinem Element?

Bist Du dann kreativ, handwerklich aktiv,
inspiriert, heilend und dabei mitten im Wohlbefinden?

Du spürst – je mehr Du darauf achtest,
wann Dein Tun Deinem innersten Verlangen entspricht.

Hast Du diesen Punkt gefunden,
darfst Du Dir bewusst werden,
dass das „Beste“ in Dir es verdient,
viel Raum in Deinem Leben einzunehmen.

Vom Habenwollen zum Seinwollen,
das ist der Schritt zum GlücklichSEIN.

Den folgenden Beitrag lege ich Dir ans Herz!
Plane diese 1 Stunde ein, sobald es geht.
Du kannst diese Zeit kaum besser investieren.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QaYsrfrecGU

 

Alles Liebe

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