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Archive for Januar 2010

Ich bedanke mich für diese Geschichte!

(Der Autor selber ist mir nicht bekannt)

Seit mehr als 40 Jahren lebt ein alter Araber in Chicago.

Eines Tages will er gerne in seinem Garten Kartoffeln anpflanzen.

Aber er ist allein, ist alt und schwach geworden.

Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn,

der seit einigen Jahren in Paris studiert.

„Lieber Achmed, ich bin sehr traurig,

weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann.

Wenn du nur hier wärst!

Denn Du würdest mir helfen, den Garten umzugraben. Aber so…

Dein dich liebender Vater.“

Wenig später erhält der alte Mann eine E-Mail aus Paris:

„Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an.

Dort habe ich wichtige Dinge für eine heilige Mission vergraben.

Dein dich liebender Sohn Achmed. Gepriesen sei Allah.“

 

 

Keine sechs Stunden später umstellen die Us-army, die Marines,

das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes.

Sie nehmen den Garten vollkommen auseinander und

wühlen den ganzen Garten durch, finden aber nichts.

Enttäuscht ziehen sie wieder ab.

Ein paar Tage später erhält der alte Mann wieder eine Mail von seinem Sohn:

„Lieber Vater, ich nehme an,

dass der Garten inzwischen komplett umgegraben ist.

Viel Freude an deinen Kartoffeln!

In Liebe

Achmed.

Gepriesen sei der amerikanische Geheimdienst!“

So gehts auch, man muss sich zu helfen wissen!!!!

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Ich möchte Sie ermutigen, dass Sie sich ständig weiterbilden.
Nur wenn Sie die Einstellung haben, dass Sie Ihr Leben lang dazulernen müssen, haben Sie in Zeiten des Wandels, wie wir sie jetzt haben, die Nase vorn!

Sie sollten förmlich einen Heißhunger auf alles entwickeln, was mit Verkaufswissen, Marketing sowie mit erfolgreichen und ethischen Geschäftspraktiken zu tun hat.

Es gibt eine  Geschichte über zwei Einwanderer.

Einer war Tellerwäscher, der vorher in seinem Heimatland in einem Hotel in beschäftigt war. Im Laufe der Zeit hatte er es irgendwie geschafft, einige hunderttausend Euro von den Hotelgästen zu ergaunern.
Mit diesem Geld flüchtete er.

Der andere kam praktisch mit dem an, was er auf dem Leibe trug.
Ohne Bargeld!

Fünf Jahre später.

„Wo ist denn der Tellerwäscher, der so reich hier ankam?“

Niemand weiß, wo er sich jetzt befindet.
Vielleicht auf der Straße, vielleicht im Gefängnis, vielleicht tot …

Wahrscheinlich hat er sein Geld verjubelt.
Als er keines mehr hatte, blieb ihm nur das Tellerwaschen. Etwas anderes konnte er nicht.

Der andere Einwanderer – der mit nichts in der Tasche ankam – hat nun ein schönes Haus in einer netten Wohngegend, er fährt ein gutes Auto und führt ein gutes Leben.

Warum?

Weil dieser Mann mit dem wahren Wohlstand in das fremde Land kam,
mit der einzigen finanziellen Sicherheit, die es im Leben gibt –

Diese befindet sich zwischen beiden Ohren!

Auch wenn er zwischenzeitlich sicherlich zu kämpfen hatte, hat er sich immer wieder aufgerafft und ist „nach vorne gestolppert“.

Ich weiß nicht, ob dies eine wahre Begebenheit ist oder nur eine Motivationsgeschichte, die sich jemand ausgedacht hat.
Aber ich weiß, dass es sich im Leben dennoch genau so verhält.

Am ständigen Weiterlernen geht kein Weg vorbei.
Es wird nie der Tag kommen, an dem wir sagen können, „Ich kann jetzt absolut nichts Neues mehr dazulernen“.

Diese innere Fortschrittlichkeit lässt sich nicht aufzwingen;

sie kommt von innen heraus.

Mit der Schulbildung kann man recht oder schlecht über die Runden kommen,
aber nur die eigene ständige Weiterbildung bringt Sie auf Dauer einen Siebenmeilenschritt nach vorne!

Mit den besten Wünschen!

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Ich habe heute einen Artikel von Roland Arndt entdeckt, den möchte ich euch nicht vorenthalten.

Roland Arndt über den Umgang mit sich selbst und anderen

Denken Sie in letzter Zeit auch immer häufiger über Ihr Leben und die gegenwärtigen Veränderungen nach? Was ist los in der Welt und in unserem Land? Die Natur scheint sich mit Katastrophen an uns zu rächen. Vielleicht will der blaue Planet uns Menschen langsam aber sicher „abschütteln“, weil wir nicht Wert schätzend genug mit unserer Mutter Erde umgehen?
Ist die Ursache wirklich unser Wertesystem? Haben wir überhaupt noch Werte? Oder denken und handeln wir nur noch aufgrund von Sachzwängen? Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der wir mehr Vertrauen und Gemeinsamkeiten brauchen, um Lösungen für aktuellen Probleme und Krisen zu entwickeln?

Gerade jetzt können wir alle zeigen, was wir zu leisten imstande sind und wie wir uns zur Verbesserung unserer Lebensqualität einbringen. Arbeit ist gut – Wert schöpfende Zusammenarbeit ist noch besser.
Viele Menschen denken heute ganz neu über den Wert ihres Lebens nach. Einige haben die Entscheidung getroffen, unser Land zu verlassen, um in der Ferne ein neues Glück zu finden. Alle vier Minuten verlässt laut aktueller Statistik ein Deutscher Staatsbürger unser Land. Das sind pro Tag 360 Menschen. Es handelt sich dabei nicht um diejenigen, die ausschließlich vom Sozialstaat leben. Nein, die meisten sind Fachkräfte, die in einem anderen Land eine neue Chance bekommen. Hier in Deutschland scheinen sie im Augenblick für sich persönlich keine Zukunfts-Perspektiven zu sehen.
In den letzten Jahrzehnten wurde immer deutlicher, welchen Wert die Arbeit in unserem Leben besitzt und dass unser Beruf die Hauptrolle für Lebensstandard, Anerkennung und Erfolg spielt. Reflektieren Sie gern einmal für sich die folgenden Fragen:

1. Wie viel ist Ihnen Ihre Gesundheit wert? Dahinter stecken Aspekte wie Lebensfreude und Leistungsstärke. Sebastian Kneipp sagte einmal sinngemäß: „Wer nicht jeden Tag ein wenig Zeit in seine Gesundheit investiert, der verliert vielleicht eines Tages sehr viel Zeit an seine Krankheit.“

2. Welchen Wert entdecken Sie in Ihrem Beruf oder in Ihrem Job? Lieben Sie Aufgaben und Menschen? Entdecken Sie einen Sinn in Ihrem Tun? „Wer seine Aufgaben liebt, wird nie wieder hart arbeiten müssen.“

3. Mit welchen positiven Formulierungen bereichern Sie Ihre Gespräche. Verstreuen Sie Zuversicht und wertvolle Ideen? Bieten Sie eine Gesprächsatmosphäre des Wir-Gefühls und der Genauigkeit, so dass viele neue Ideen eine echte Chance bekommen, wirklich gehört und durchdacht zu werden? Führen Sie Ihre Mitarbeiter mit Neugier auf deren Leistungs-Potenziale und zur Aktivierung ihrer Begabungs-Reserven?

Jeder einzelne von uns kann sich seiner Werte täglich noch bewusster werden, ja sogar eine Art Werte-Journal anlegen. Auf der linken Seite notieren wir das Positive, das wir im Alltag wahrnehmen, z. B. dass andere Menschen sich besonders wertschätzend verhalten. Auf die rechte Seite schreiben wir die Aspekte, die uns selbst für den kleinen, täglichen „Mehr-Wert“ gelungen sind.

Viel Erfolg!

Ihr Roland Arndt

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Eine sehr gute Anregung, finde ich – werde sie gern übernehmen.

Alles Liebe

Maria Seyer

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