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Archive for Januar 2011

Denn unsere äußere Welt ist ein Spiegel dessen, was in uns vorgeht. Dazu gibt es eine wunderschöne Geschichte:

 

Nach einer langen Wanderung kommt ein Mann an das Stadttor einer neuen Stadt. Und er fragt den Torwächter, der am Eingang steht: „Sag mir, wie sind die Menschen in dieser Stadt?!“ – und der Torwächter fragte zurück: „Wie waren sie denn dort, wo ihr herkommt?“ – „Oh, sie waren sehr freundlich, gütig, sehr herzlich und angenehm.“ – „Genau so werden sie auch hier sein!“ antwortete der Torwächter.

Ein paar Stunden später kam ein anderer Mann an das Tor. Und auch dieser fragte den Torwächter: „Wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ – Und wieder fragte der Torwächter: „Wie waren sie denn dort, wo ihr herkommt?“ – „Oh, sie waren fies, gemein, korrupt, sehr schlechte Menschen!“ – und der Torwächter antwortete: „Ich fürchte, so werden sie hier auch sein…“

 

Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind.

Deswegen suche zuerst im Inneren, mach all die Veränderungen, die Du Dir für Dein Leben wünscht, zuerst in Dir selbst. Das ist der Punkt, an dem alles beginnt… in Dir selbst.

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Der Report Bericht ist zwar schon von 2008, aber immer noch aktuell!

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Vor einiger Zeit stritten sich die Sonne und der Wind darüber, wer von ihnen am besten in der Lage sei, einem Wanderer seinen Mantel auszuziehen.

Der Wind meinte, da er stärker sei und mehr Kraft habe, werde es nur ihm gelingen, dem Wanderer seinen Mantel zu nehmen.

Der Wind strengte sich an und blies und blies und entfachte einen fürchterlichen Sturm. Doch der Wanderer stemmte sich gegen den Wind und hielt seinen Mantel immer fester.

Und egal wie stark der Wind auch blies , er war nicht in der Lage, dem Wanderer den Mantel zu entreißen.

Jetzt war die Sonne dran. Sie begann sanft, mild und voller Liebe zu lächeln. Die Sonne lächelte und lächelte, und dem Wanderer wurde wärmer und wärmer.

Und schließlich zog er seinen Mantel aus.

(das erste mal gefunden beim Milton Erickson Institut Hamburg)

Was nimmst Du aus dieser Geschichte für Dich mit?

 

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Der Mulla kann es manchmal nicht lassen!

Eines Tages fragt er aus Spaß einen Jungen:

„Sag mal, hast du diese Kerze selber angezündet?“

„Ja Herr“ sagt der Junge.

Der Mulla fragt weiter:

„Vorher war die Kerze doch nicht angezündet

und jetzt brennt sie plötzlich.

Kannst du mir die Quelle zeigen, woher das Licht kam?“

Der Junge zögert einen Moment, dann lacht er.

Schnell bläst er die Kerze aus und sagt:

„Jetzt hast du gesehen, wie das Licht gegangen ist.

Wohin ist es gegangen? Sag es mir!“

 

 

Jeder Mensch ist auf irgendeine Art

ein Lehrer für den Anderen.

Stelle dich also am besten nie über jemanden.

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Welches Ziel Sie auch anstreben mögen – Erfolg, innere Ruhe, die Umsetzung eines konkreten Projektes oder einen anderen Wunsch –

Ihre innere Einstellung ist der Treibstoff auf dem Weg, der vor Ihnen liegt.
Die Kraft der inneren Einstellung verbindet atemberaubende Fotografien mit den praktischen Ratschlägen von Mac Anderson, der seit über dreißig Jahren erfolgreich als Unternehmer tätig ist.

Schöpfen Sie das Potenzial aus, das in Ihnen steckt.

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Triff die Entscheidung, dass es GUT ist!

Eine der einfachsten Möglichkeiten,

dich so richtig gut zu fühlen,

besteht darin, eine Sache gut zu machen.

Dabei ist „machen“ das wichtige Wort.

Aber was ist eigentlich „GUT“?

Diese Entscheidung kannst nur du alleine treffen.

Solange es dir und anderen nicht schadet,

ist alles gut, wofür du dich entscheidest.

Du kannst beispielsweise dir selbst etwas Gutes tun.

Du kannst dir einen interessanten Film anschauen.

Du kannst Zeit mit einem lieben Menschen verbringen.

Du kannst auch etwas für jemanden TUN, den du gar nicht kennst,

dafür gibt es zahlreiche Institutionen.

Tu, was immer du für richtig hältst und beschließe,

dass es GUT ist!

…aber TU es! Am besten jetzt gleich!

PS. „Mein größtes Vergnügen ist es,

heimlich etwas gut zu machen,

was dann rein zufällig entdeckt wird.“

(Charles Lamb)

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