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Posts Tagged ‘Veränderungen’

raupeDer Gedanke der Metamorphose
hat die Menschen schon immer bewegt.
 
Und als Symbol dafür wird sehr gerne die Raupe
genommen, die zum Schmetterling wird.
Von der Raupe können wir lernen,
dass sie sich keinerlei Gedanken macht,
was auf sie zukommt, wenn sie sich verpuppt, 
sich also einfach dem Prozess der Wandlung hingibt.
Bei uns kommt es schon eher vor,
dass wir der Ungewissheit des Wandels
mit gemischten Gefühlen entgegensehen.
Immer wieder zerbrechen Beziehungen daran,
dass der eine Partner nicht erträgt, dass der andere
sich weiterentwickelt – und das sogar noch mit Freude.
Mehr als ein Mal habe ich folgende Äußerung gehört von Menschen,
die den „Draht“ zu ihrem Partner verloren haben:
„Was ist eigentlich los, du bist gar nicht mehr
der Mensch, den ich mal geheiratet habe.“
Am liebsten würde ich allen Menschen sagen:
„Freut Euch über Veränderungen.
Dadurch wisst Ihr, dass Ihr lebt.“
Alles Liebe

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Oh, das klingt gut. Trifft das denn zu?

 

Ja, wenn du vorhast, etwas Bestimmtes zu erreichen,

musst du bereit sein, all die Dinge zu tun,

die dich zu deinem Ziel führen.

 

Du musst bereit sein für Veränderungen.

Tu immer das, was dein Leben verbessert

und damit auch das deiner Familie.

 

Bereitschaft macht dich offen und startklar.

Damit hast du tatsächlich die „halbe Miete“ schon drin.

 

Was jetzt noch wichtig ist:

Verpflichte dich, durchzuhalten!

 

Halte deine Selbstverpflichtung,

konkret formuliert, schriftlich fest. Das wirkt!

 

Wenn du zu 100% die Verantwortung übernimmst,

für das, was du in dein Leben einlädst,

gewinnst du zu 100% die Kraft, die du brauchst,

um die von dir gewünschten Erfahrungen zu machen.

 

 

Alles Liebe

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Denn unsere äußere Welt ist ein Spiegel dessen, was in uns vorgeht. Dazu gibt es eine wunderschöne Geschichte:

 

Nach einer langen Wanderung kommt ein Mann an das Stadttor einer neuen Stadt. Und er fragt den Torwächter, der am Eingang steht: „Sag mir, wie sind die Menschen in dieser Stadt?!“ – und der Torwächter fragte zurück: „Wie waren sie denn dort, wo ihr herkommt?“ – „Oh, sie waren sehr freundlich, gütig, sehr herzlich und angenehm.“ – „Genau so werden sie auch hier sein!“ antwortete der Torwächter.

Ein paar Stunden später kam ein anderer Mann an das Tor. Und auch dieser fragte den Torwächter: „Wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ – Und wieder fragte der Torwächter: „Wie waren sie denn dort, wo ihr herkommt?“ – „Oh, sie waren fies, gemein, korrupt, sehr schlechte Menschen!“ – und der Torwächter antwortete: „Ich fürchte, so werden sie hier auch sein…“

 

Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind.

Deswegen suche zuerst im Inneren, mach all die Veränderungen, die Du Dir für Dein Leben wünscht, zuerst in Dir selbst. Das ist der Punkt, an dem alles beginnt… in Dir selbst.

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