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Archive for the ‘Ziele’ Category

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Heute halten – wie jedes Jahr an diesem Tag –

hochglanzpolierte Politiker auf Hochglanz polierte Reden.

So viel „Geradlinigkeit und Wahrhaftigkeit“ wird für

viele Bürger kaum zum Aushalten sein…

deshalb genießen sie den freien Tag auf ihre persönliche Art.

Damit Dein Tag mit ein paar besinnlichen Gedanken beginnt,

erzähle ich Dir eine kleine Geschichte,

die mir gerade „zugeflogen“ ist.

„Ein kleiner Junge war zu Besuch bei seinem Großvater.

Er fand in dessen Garten eine kleine Landschildkröte,

die er voller Neugier zu untersuchen begann.

Sofort zog das erschreckte Tier sich in seinen Panzer zurück

und der Junge schaffte es nicht, trotz seiner Bemühungen,

es mit einem Stöckchen wieder herauszuholen.

Der Großvater hinderte den Enkel rechtzeitig daran,

die Schildkröte weiter zu quälen.

„Pass auf, mein Junge, ich zeige dir,

wie du an dein Ziel kommst.“

Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und legte sie

sorgsam auf den noch warmen Kachelofen.

Innerhalb weniger Minuten wurde das Tier warm,

streckte den Kopf und seine Füße heraus –

und kroch auf den Jungen zu.

„So ist das auch bei uns Menschen.

Menschen sind manchmal wie Schildkröten,

sie wollen auch nicht gezwungen werden.

Wärme sie einfach mit etwas Güte auf

und du wirst dich wundern, was sie

zu tun und zu geben bereit sind.“

Alles Liebe

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Wenn du an der Mündung eines großen Flusses stehst,

ist es interessant, einmal in Gedanken

diesem Strom bis zur Quelle zu folgen.

 

Vielleicht ist es ein winzig kleines Rinnsal,

das da aus dem Boden hervorquillt.

Vielleicht sind es auch nur einige wenige Tropfen,

die von kleinen Eisstückchen irgendwo im Gebirge abtropfen.

Davon aber viele Millionen oder Milliarden oder sogar Billionen.

 

Wenn du dir ein großes Unternehmen anschaust,

ist es interessant, einmal darüber nachzudenken,

aus wie vielen winzig kleinen Ideen, Träumen, Gedanken,

Gefühlen und Taten dieses Unternehmen entstanden ist.

 

Das Entstehen eines großen Flusses kann nicht verhindert werden.

Wasser bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg.

 

Auf das Entstehen deines Unternehmens hast du jedoch Einfluss.

Also kannst du jederzeit so einer kleinen Idee die Chance geben,

sich zu einem großen „Unternehmen“ zu entwickeln.

 

Wenn das dein Plan ist.

Alles Liebe

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Wahrscheinlich hast du auch mitbekommen, dass es unterschiedlichste Theorien gibt,

was „Ziele stecken“ betrifft.

Die Einen behaupten:

Planen und Ziele stecken ist überflüssig,

weil das Leben seinen eigenen Gang geht.

Alles ist vorbestimmt.

Wir können nichts falsch machen,

weil in einem übergeordneten Plan alles vorbestimmt

und „schon geschehen“ ist.“

Die Meisten vertreten jedoch diese Ansicht:

Wir bestimmen unser Leben selber,

je nach dem, was wir denken, glauben und tun.“

Ein Lebensziel zu haben ist wichtig.“

An ihm können untergeordnete Ziele, Wünsche und Träume sich ausrichten.“

Sie sagen außerdem, dass ein Mensch ohne Ziele wie ein Schiff ist,

dem der Segel setzende Kapitän fehlt.

Es ist dem Wind, den Wellen und dem Zufall überlassen, wohin es treibt.“

Natürlich kann jeder frei wählen, was ihn mehr anspricht.

Eines scheint MIR plausibel zu sein:

Wenn ich zum Beispiel als „Zielgedanken“

vollkommene Gesundheit verinnerlicht habe,

wird mich bekömmliches Essen magisch anziehen.

(Mein Zielgedanke hat geprüft und entschieden.)

Ich kann gar nicht irgendeinen Mist in mich hineinstopfen.

Selbst in der Medizin lässt sich immer wieder nachvollziehen,

dass ein Patient, der vom Zielgedanken „Gesundheit“ durchdrungen ist,

wesentlich bessere Chancen hat!

Ein starker, emotional aufgeladener Zielgedanke

hält den Lebens-Energiepegel oben.

Mich kann nicht so schnell was aus dem Gleichgewicht bringen!“

Dass du DAS sagen kannst, das wünsche ich dir von Herzen!

Wähle ein starkes Prinzip und dein Zielgedanke wird zum Fels in der Brandung.

Er vermittelt dir auch den Weg.

Du musst nämlich nur wissen, WAS du willst, nicht WIE du dahin kommst!

Ersteres muss dein Herz ausfüllen, bis in die letzte „Ecke“.

Das erleichtert dir deine Entscheidungen,

hilft Blockierungen und Umwege zu vermeiden.

Folgendes ist übrigens kein „frommer“ Spruch,

sondern eine geniale Möglichkeit, dir selber Kraft zu schenken:

Ich bin voller Liebe. Ich glaube, vertraue, bin dankbar und mutig.“

Diesen Satz habe ich mir auf ein Blatt Papier geschrieben!

Ich behalte ihn vor Augen.

Er bleibt!

PS. Gute Gewohnheiten installieren ist einfach.

Alles Liebe,


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„WENN ES EINEN GLAUBEN GIBT, DER BERGE VERSETZEN KANN,
SO IST ES DER GLAUBE AN DIE EIGENE KRAFT.“
MARIE VON EBNER-ESCHENBACH

zum Wochenende grüße ich alle ganz herzlich und ich möchte heute
eine Geschichte erzählen, die euch bestimmt bekannt vorkommt, aber die ihr in dieser Form vielleicht noch nie gehört oder gelesen habt:

Nach vielen Jahren ihres langen Schlafes wachte Dornröschen eines Tages auf.
Doch kein strahlender Prinz war zur Stelle, um sie zu erlösen.

So seufzte sie tief und schlief wieder ein.

Viele Jahre vergingen und Dornröschen wachte wieder auf.
Sie schaute nach links und nach rechts, nach oben und nach unten, aber wieder war kein Prinz zu sehen, der sie retten wollte.

Und so schlief sie wieder ein.

Schließlich wachte sie zum dritten Mal auf.
Sie öffnete ihre schönen Augen, aber sie konnte abermals keinen Prinzen erblicken.

Da sprach sie zu sich selbst: „Jetzt reichts!“ und sie stand auf und war erlöst.“
NORBERT MAYER

Liebe Freunde, ich gebe zu, das ist ein etwas anderer Ausgang, als wir ihn von dem Märchen von Dornröschen allgemein kennen. Aber ich denke, diese Geschichte hat uns viel zu sagen.

Auch wir ähneln oft dem Dörnröschen, das auf einen Prinz wartet, von dem es wachgeküsst und erlöst werden möchte. In Wirklichkeit aber kommt es auf uns selber an.
Wir benötigen keinen Prinzen, um unsere Träume zu verwirklichen. Wir müssen nur bereit sein, unsere Rolle als Dornröschen abzulegen, aufzustehen und zu sagen:
„Ich nehme mein Leben selbst in die Hand!“

Das wünsche ich Euch allen von Herzen und dazu wünsche ich Euch Mut, Selbstvertrauen, Hoffnung, Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen.

(gefunden auf Facebook)

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Zeit? Was ist wichtig in Deinem Leben? Hast Du für die wirklich wichtigen Dinge Zeit?…

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für die Chefs von 15 großen, nordamerikanischen Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln. Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitetruppe. Sie waren bereit, alles was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren.

Danach verkündete der Professor: „Wir werden ein kleines Experiment durchführen“.

Er zog einen großen Glaskrug unter seinem Pult hervor und stellte ihn vorsichtig vor sich hin. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig einen nach dem anderen in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll
war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz fand, blickte der Professor langsam auf und fragte seine Schüler: „Ist der Krug voll?“ – Und alle antworteten: „JA!“

Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: „Wirklich?“ Dann beugte er sich erneut unter den Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und bewegte den Glaskrug hin und her. Der Kies verteilte
sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Kruges. Der Professor blickte wieder auf und fragte sein Publikum: „Ist dieser Krug voll?“

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: „Wahrscheinlich nicht.“ „Gut“, antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den
Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies aus. Wieder fragte er: „Ist das Gefäß jetzt voll?“

Dieses Mal antworteten seine Schüler ohne zu zögern im Chor: „Nein!“

„Gut“, sagte der Professor. Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand mit Wasser. Dann blickte er auf und fragte: „Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?“

Der Kühnste unter seinen Schülern- und nicht der Dümmste- dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: „Daraus lernen wir, dass selbst wenn wir denken, unser Zeitplan sei schon bis zum Rand voll, können wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge einschieben.“

„Nein.“, antwortete der Professor, „darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: Wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen.“

Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor Recht hatte. Dann fragte er: „Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine: Eure Gesundheit, eure Familie, eure Freunde, die Realisierung eurer Träume, das zu tun was euch Spaß macht, dazulernen, eine Sache verteidigen, Entspannung, sich Zeit nehmen oder etwas ganz anderes?“
Wirklich wichtig ist, dass man die „großen Kieselsteine“ in seinem Leben an die erste Stelle setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr, sein Leben nicht zu meistern. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet, den Kies, den Sand, verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge. Deshalb vergesst nicht euch selbst die Frage zu stellen –„Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben“? „Dann legt diese zuerst in den Krug.“ Mit einer leichten Verbeugung und einem freundlichen Wink, verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal.

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Wenn Sie andere Menschen fragen würden nach ihren Wünschen oder Zielen, was meinen Sie was Ihnen die Menschen antworten würden?

Die meisten würden nach längeren Nachdenken sagen: Reichtum , Gesundheit, Glück….. Die meisten haben keine konkreten Ziele und auch keine Idee wie sie ihre Ziele erreichen sollten.

Wenn man nicht genau weiß, wohin man will,
kann es passieren, dass man ganz woanders ankommt!

Ein Mann fährt zum nächstgelegenen Flughafen, begibt sich an den Schalter einer beliebigen Fluggesellschaft und möchte ein Flugticket lösen.

Der Verkäufer fragt ihn: “Sehr gern. Aber, wohin bitte?”

Der Mann antwortet: “Oh, ich möchte an einen Ort fliegen, an dem ich glücklich sein kann. An einen Ort, an dem ich einen guten Arbeitsplatz in einer guten Firma finde. An einen Ort, an dem ich vielleicht ein Geschäft eröffnen kann. Sehen Sie, ich möchte, dass ich dort ordentlich verdienen kann. Und ich möchte, dass es meiner Familie dort gut gefällt. Wieso zögern Sie? Geben Sie mir endlich das Flugticket! Ich bezahle ja auch gut dafür.”

Was würden Sie einem solchen Mann sagen?
Welches Flugticket würden Sie ihm verkaufen?

Bevor Sie  kein klares Bild vor Augen haben was Sie wirklich wollen, dürfen Sie auch nicht erwarten , dass Sie es je erreichen werden.

Ich habe ein klares Bild vor mir wo ich hin will. Ich werde hier jetzt nicht alle meine Ziele aufzählen  aber ich weiß genau in welchem Haus ich im Juni 2013 wohnen werde, mit einem kleinem Garten …..ich habe mir selbst ein Bild gemalt was bei mir über meinem Schreibtisch hängt.

Ich werde, und auch das steht auf meiner Zielcollage anderen Menschen helfen auf ihrem Weg zum Erfolg….damit mein ich nicht nur den geschäftlichen Erfolg.

Dieses Bild, täglich vor Augen, geht so in mein Unterbewußtsein, das sich jedes Ziel, was ich mir gesetzt habe…ob nun kurzfristig  oder mittelfristig oder langfristig….auch erreichen werde.

Nur mit klar und genau bestimmten Zielen wird der Erfolg erreichbar sein.


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