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Archive for Februar 2012


Clemens Kuby, der Dokumentarfilmer und Bestseller-Autor pflegt,

wie so viele Menschen, unter der Dusche zu singen.

Er singt unter anderem das Hohelied auf seine Körperzellen!

Jede Zelle meines Körpers ist so glücklich!

Jede Zelle – an jeder Stelle – IST VOLL GUT DRAUF!!!“

Ich nehme mir ja gerne das Recht, hemmungslos gute Ideen zu übernehmen!

Und DU?

Kreierst du auch, wie ich, eine fetzige, eigene Melodie

zu deinem neuen DuschenHit?

ICH beschränke mich allerdings nicht auf die paar Minuten unter der Dusche!

Immer wenn mich keiner belauscht, singe ich laut.

Und sonst singt ES in mir!

Ich wünsche dir einen klangvollen Tag!

Mach dir den DUSCHENHIT zum Geschenk,

auch wenn du heute nicht Geburtstag hast.

Alles Liebe,

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Was „betest“ du eigentlich an?

Schockt dich diese Frage etwa und denkst jetzt,

was das wieder soll?

Nein, es folgt keine Abhandlung über Glaubensfragen!

Mir ist nach einem Gespräch neulich etwas schlagartig klar geworden:

Ein Freund erzählte uns „Hintergrundinformationen“ über einen Menschen,

den wir sehr schätzen, und dessen große Ziele und Visionen uns beeindrucken.

Unser Freund hatte also von jemand gehört, dass…

Dann erzählte er uns „Fakten“,

die den Nimbus des von uns geschätzten Unternehmers hätten beschädigen können.

Und im Ansatz taten sie das in diesem Moment auch.

Zum Glück wurden wir uns dessen rechtzeitig bewusst.

Wir konnten gerade noch innerlich die Notbremse ziehen,

sonst wäre uns das passiert,

was die meisten Menschen immer wieder zulassen:

Sie haben ein Vorbild oder stecken sich ein großes Ziel.

Das stellen sie auf den so wichtigen Sockel,

weil es für sie dahin gehört.

Sie „beten“ es an, fokussieren sich darauf und freuen sich,

etwas Großem folgen zu können.

Es macht ihr Leben farbig und wertvoll.

Aber dann kommt die „Einflüsterung

in Gestalt eines Freundes, eines Angehörigen,

eines „gutmeinenden“ Menschen. (Natürlich will er nur „ihr Bestes“)

Und „rrrumps“, fällt das „Angebetete“ vom Sockel!

Nein, es fällt nicht von alleine.

Die Menschen stoßen es selber vom Sockel.

Ihr eigenes Ziel.

Ihr eigenes Vorbild.

Sie vertrauen dem Einflüsterer mehr als ihrem eigenen Urteilsvermögen,

mehr als ihrer persönlichen inneren Kraft.

Das waren heilsame Minuten für mich.

Nach dem Gespräch wurde mir klar,

dass nur ICH das Recht habe, zu wählen,

was auf meinem inneren Sockel stehen soll.

ICH entscheide, zu was ich aufblicke.

Und indem ich dabei bleibe, gebe ich mir die Chance,

meine großen Ziele tatsächlich zu ERREICHEN.

Alles Liebe,

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Ich wünsche dir,

dass du heute zu dir sagen kannst:

Ich warte nicht mehr darauf, dass sich andere Menschen verändern.“

Ich warte nicht, bis sich die Verhältnisse gebessert haben,

gerechter oder liebenswerter geworden sind.“

Ich lebe heute!“

Ich alleine fühle mich verantwortlich für MEINE Welt, in der ich lebe.“

Und ich bin bereit, meinen eigenen Beitrag zur Veränderung zu bringen.“

Ich verzichte konsequent darauf, jemandem Schuld zuzuweisen,

denn ich bin nur an Selbstveränderung interessiert.“

Ab heute bin ich mir noch klarer bewusst,

dass ich selbst verantwortlich bin für meine Gedanken,

Gefühle und Handlungen.“

Sollte das ein bisschen viel aufs Mal sein, dann nimm dir für heute etwas raus,

was ohnehin für dich gerade aktuell ist!

PS. Es tun ist einfach!

Alles Liebe

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Oder ginge es auch anders?

Der Fichtenhäher ist ein kluges Tier und ein fleißiges obendrein.
Für den Winter sorgt er bestens vor. Er sammelt Fichtensamen.
Nur einige wenige passen in seinen Schnabel,
und um die zirka 30.000 für sein Überleben zusammenzubekommen,
muss er unermüdlich am Werk sein. In jedes seiner ausgesuchten Verstecke verstaut er jeweils nur einige Samen.

Und jetzt kommt das absolut Unglaubliche:
Er findet SEINE Tausende von Verstecken im Laufe des Winters wieder.
Mit fast schlafwandlerischer Sicherheit.
Er vergreift sich NICHT an den Vorräten seiner Artgenossen!

Unter „Laborbedingungen“ haben Forscher das ganze Verhalten nachvollzogen.


Und jetzt zum Eichhörnchen:

Dieses ebenso kluge, schnelle und sammelfreudige Tier geht ganz anders vor.
Es verstaut seinen Wintervorrat genauso umsichtig wie der Fichtenhäher.
Da seine Nüsse größer sind, braucht es zahlenmäßig natürlich weniger zu verstecken.

Aber der ganz große Unterschied kommt jetzt:

Dem Eichhörnchen ist es nicht so wichtig,
ob es genau SEINE Nuss-Exemplare findet und frisst.

Da es ausreichend gesammelt hat, frisst es einfach die, die es findet.

Und die Moral von der Geschicht’?

Ist das eine System jetzt etwa besser als das Andere?

Gibt es immer nur ein „Entweder – Oder“?

Was geht dir so durch den Kopf beim Lesen?

Warum passt „sowohl als auch“ so gut zur Geschichte?

Schon als Kleinkinder lernen wir, dass „sowohl als auch“ nicht erwünscht ist.

„Du kannst nicht alles haben“, sagte Mama gerne.

In diese Kerbe wurde dann von allen Seiten reingehauen.

Am Ende glaubten wir es.
„Entweder-oder“ wurde Standard.

Aber HEUTE können wir revidieren!

Wann immer es möglich ist, sollten wir „sowohl als auch“ in Erwägung ziehen!

„Sowohl als auch“ kann sehr bereichernd sein.
„Sowohl als auch“ erweitert oft den Horizont!

Ich wünsche dir einen kreativen Tag, auf der Suche nach Gelegenheiten, das „sowohl als auch“ gewinnbringend einzusetzen!

Zu DEINEM und zum Nutzen ALLER!

Alles Liebe

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