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Ewige Gegenwart
„Die Vergangenheit ist vorbei – die Zukunft ist Spekulation –
und die Gegenwart ist alles, was Du hast.“
Das ist eine gute Grundlage, Dich immer wieder auf das
Wesentliche zu fokussieren – auf den Augenblick.
Der ist so kurz und doch gleichzeitig so lang,
denn er ist einfach immer.
Diese „ewige Gegenwart“ vergisst man so leicht.
Ich stelle das auf jeden Fall bei mir fest.
Ohne es zu merken befinde ich mich immer
wieder gedanklich auf „Abwegen“ –
Natürlich ist es herrlich, sich „erinnern“ zu können.
Es wäre doch traurig, nach einer Weltreise
keine schönen Bilder
und Erlebnisse abrufen zu können…
In jeder Vergangenheit sind wertvolle Erinnerungen gespeichert.
Und ein Blick in eine lebenswerte Zukunft wirkt auch sehr aufbauend.
Es kommt eben ganz drauf an, was Du Dir insgesamt
so alles durch den Kopf gehen lässt.
Ist Dir oft mulmig zumute
oder machst Du Dir gerne gute Gefühle?
PS. „Leben ist nicht genug“ – sagte der Schmetterling.
„Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.“
(Hans Christian Andersen)
Alles Liebe

Alles Liebe

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Was „betest“ du eigentlich an?

Schockt dich diese Frage etwa und denkst jetzt,

was das wieder soll?

Nein, es folgt keine Abhandlung über Glaubensfragen!

Mir ist nach einem Gespräch neulich etwas schlagartig klar geworden:

Ein Freund erzählte uns „Hintergrundinformationen“ über einen Menschen,

den wir sehr schätzen, und dessen große Ziele und Visionen uns beeindrucken.

Unser Freund hatte also von jemand gehört, dass…

Dann erzählte er uns „Fakten“,

die den Nimbus des von uns geschätzten Unternehmers hätten beschädigen können.

Und im Ansatz taten sie das in diesem Moment auch.

Zum Glück wurden wir uns dessen rechtzeitig bewusst.

Wir konnten gerade noch innerlich die Notbremse ziehen,

sonst wäre uns das passiert,

was die meisten Menschen immer wieder zulassen:

Sie haben ein Vorbild oder stecken sich ein großes Ziel.

Das stellen sie auf den so wichtigen Sockel,

weil es für sie dahin gehört.

Sie „beten“ es an, fokussieren sich darauf und freuen sich,

etwas Großem folgen zu können.

Es macht ihr Leben farbig und wertvoll.

Aber dann kommt die „Einflüsterung

in Gestalt eines Freundes, eines Angehörigen,

eines „gutmeinenden“ Menschen. (Natürlich will er nur „ihr Bestes“)

Und „rrrumps“, fällt das „Angebetete“ vom Sockel!

Nein, es fällt nicht von alleine.

Die Menschen stoßen es selber vom Sockel.

Ihr eigenes Ziel.

Ihr eigenes Vorbild.

Sie vertrauen dem Einflüsterer mehr als ihrem eigenen Urteilsvermögen,

mehr als ihrer persönlichen inneren Kraft.

Das waren heilsame Minuten für mich.

Nach dem Gespräch wurde mir klar,

dass nur ICH das Recht habe, zu wählen,

was auf meinem inneren Sockel stehen soll.

ICH entscheide, zu was ich aufblicke.

Und indem ich dabei bleibe, gebe ich mir die Chance,

meine großen Ziele tatsächlich zu ERREICHEN.

Alles Liebe,

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