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Archive for the ‘Freundschaft’ Category

Ist sicherlich vielen bekannt aber sie ist nach wie vor sehr aktuell!

 

Die Menschen, die in der Hölle schmorten
hatten die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung wie die,
die sich nebenan den Himmel bereiteten.
Alle saßen sie um einen großen köstlich duftenden Eintopf.
Jeder hielt einen Löffel in der Hand,
der etwa so lang war wie er selber. Nur ganz am Ende
konnte er gefahrlos am kleinen Holzgriff angefasst werde
Die Menschen in der Hölle prügelten sich um die besten Plätze,
füllten ihre Löffel und verschütteten die schmackhafte Suppe
beim Versuch, irgendwie den eigenen Mund zu erreichen.
Hohlwangig und heulend bekämpften sie sich in ihrer ungestillten Gier.

Im Nebenraum hatten die Menschen das gleiche Angebot:

Köstlich duftender Eintopf und langstielige Esslöffel.

Hier sah man jedoch nur glückliche Gesichter
und wohlgenährte Menschen.
Jeweils zwei hatten sich zusammengetan,
um sich gegenseitig zu füttern. War der eine satt,
kam der andere an die Reihe…

Vier JahresZeiten

Draußen in der Welt
und in den eigenen persönlichen
Beziehungen können wir erkennen,
wo uns die Hölle lieber ist und wo der Himmel.

Geht es uns darum, dafür zu sorgen,
dass wir allen voran zu unserem Recht kommen,
oder liegt uns – neben dem eigenen Wohl –
dasjenige der anderen auch am Herzen?

Der Himmel ist da, wo Menschen gegenseitig ihr Bestes geben.
Der Himmel ist da, wo das Glück auf Gemeinsamkeit aufgebaut ist.

In jeder Familie, in jeder Firma kannst Du es genau beobachten:

Wer den anderen großzügig das ihre gönnt,
darf sich freuen, dass Menschen jederzeit,
selbst in schwierigen Situationen für sie da sind.

 

Alles Liebe

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FreundeZwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
„Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.“

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:
„Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.“

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:
„Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?“

Der andere Freund antwortete:
„Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.“

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den augenblick genießen

Im ersten Sara-Buch erleben wir,

wie Salomon nach seinem Tod

den Kontakt zu Sara wieder aufnimmt.

 

„Hallo Salomon, hast Du mich vermisst“

fragt eines Tages Sara.

 

„Nein Sara, überhaupt nicht“

hört sie Salomon antworten.

 

Sara ist im ersten Moment erstaunt und auch etwas verletzt.

 

„Was soll das heißen, Du hast mich nicht vermisst?“

 

„Du musst wissen, Sara, dass ich mir Deiner immer bewusst bin,

auch wenn Du nicht mit mir sprichst oder nicht an mich denkst.“

 

Sara begreift, dass sie immer ein Teil von Salomons Bewusstsein ist,

und deshalb gibt es für ihn keinen Grund, sie zu vermissen.

 

Ist das nicht eine sehr schöne Erklärung dafür,

dass jeder mit jedem und allem verbunden ist?

 

Du hast bestimmt selbst erlebt,

wie Verbundenheitsgefühle da sein können,

ohne dass der betreffende Mensch in Deiner Nähe ist.

 

Deshalb – halte Dein Herz offen und sorge dafür,

dass Du Dich gut fühlst.

 

Alles Liebe

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Hast du dich schon mal gefragt,

auf wen DU Einfluss hast?

Alle Eltern werden einhellig sagen: „Auf die Kinder“.

Stimmt!

Und das ist ein Geschenk,

eine Aufgabe,

eine große Verantwortung und manchmal eine „Last“.

Der Einfluss, den Eltern auf ihre Kinder ausüben,

ist richtungweisend für das junge Leben.

Er kann ein Geschenk sein oder kann fatale Folgen haben, je nachdem.

Wenn du wissen willst,

wen du beeinflusst,

frag dich einfach:

Wer hört mir zu?“

Wer deine Nähe sucht, schätzt offenbar deinen Einfluss.

Je mehr dir zuhören, umso einflussreicher bist du.

Du hast dir einen Vertrauensbonus aufgebaut.

Indem du sorgsam und sensibel damit umgehst,

wird dir das viel Freude bringen.

Die Art der Menschen, die deine Nähe mögen,

sagt etwas aus über die Qualität deines Einflusses.

Von der Art deines Einflusses hängt zum Teil auch ab,

was aus diesen Menschen wird.

Alles ist ineinander verwoben.

Es könnte sein, dass die Frage: „Wer hört mir zu“

dich an Menschen denken lässt, von denen du schon lange nichts mehr gehört hast!

Wunderbar!

Ruf sie an, schreib ihnen eine Mail, eine Karte, einen Brief, ein paar liebe Worte…

Sie werden sich freuen.

Alles Liebe

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Freundschaften sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.
Gerade in der heutigen Zeit, die von Hektik und Schnelllebigkeit geprägt ist,
scheint oft keine Zeit dafür – und doch geben Freundschaften den meisten Menschen
letztendlich mehr als materielle Erfolge.

Wir alle brauchen Zuneigung, Herzlichkeit und die Ermutigung durch unsere Freunde.
So können wir die täglichen Herausforderungen des Lebens leichter meistern.

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit den Menschen,
welche dem Leben seinen Wert geben.“
(Wilhelm von Humboldt)

Freundschaften geben Halt und das Gefühl von Vertrautheit.
Wir schöpfen Kraft und Energie für unser Leben und unsere Arbeit.
Freundschaften haben eine große Bedeutung für unser Lebensglück.

Arbeiten, Geld verdienen, Erfolg – das alles ist wichtig – aber mit
lieben Freunden können wir unser Leben und unsere Erfolge am meisten genießen!

„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“
(Ralph Waldo Emerson)

Alles Liebe

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Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand: “Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.”

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein: “Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.”

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: “Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?”

Der andere Freund antwortete: “Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren,
damit kein Wind es jemals löschen kann.”

aus einem  Newsletter der Dr. Joseph Murphy Akademie 

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Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können – und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war. Bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.

 

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. “Wirklich?”, hörte man flüstern. “Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!” und “Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen”, waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder.

Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: “Waren Sie Marks Mathelehrerin?” Sie nickte: “Ja”. Dann sagte er: “Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.” Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

“Wir wollen Ihnen etwas zeigen”, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. “Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.” Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

“Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben”, sagte Marks Mutter. “Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.”

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: “Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch”. Die Frau von Heinz sagte: “Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.”

“Ich habe meine auch noch”, sagte Monika. “Sie ist in meinem Tagebuch.”

Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. “Ich trage sie immer bei mir”, sagte Irene und meinte dann: “Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.”

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Sag es Ihnen heute.

Tu es einfach.

Es wird kein besserer Tag dafür kommen.

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