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Archive for April 2012

Wenn du lernen willst,

das Schöne im Leben zu erkennen,

musst du jetzt die passende Entscheidung treffen.

 

Und dann fängst du an,

deine Wahrnehmung zu trainieren.

 

Falls du schon mal so richtig verliebt warst, erinnerst du dich bestimmt,

dass du in dieser Phase bestrebt warst,

nur das Positive am anderen wahrzunehmen.

 

Du warst ganz unbewusst auf der Suche nach dem Schönen in diesem Menschen.

Dein Kribbeln im Bauch bewirkte, dass sogar das ganze Leben sich danach

auszurichten schien.

 

Diesen Effekt kannst du auch heute nutzen,

denn es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt.

 

Du musst sie nur wahrnehmen!

Besser gesagt:

Du DARFST, wenn du willst.

 

Dann setzt du dich zum Beispiel vor eine Blume,

entdeckst ihre Schönheit

und achtest auf jedes Detail.

 

Ein zarter Duft steigt in meine Nase.

Und wenn ich ein einzelnes Blütenblatt betrachte, fallen mir die feinen

Farbnuancen auf, die Zartheit, die Form und die wunderbare Vollkommenheit.

 

Und wenn DU dir auch so ein Erlebnis schenkst,

kannst du anfangen dich zu freuen,

dass du ein Teil dieser Vollkommenheit bist

und hältst Ausschau

nach dem nächsten Wunder in deiner Nähe.

 

Alles Liebe

 

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Als, laut Bibel, Gott die Welt erschuf,

hat er lediglich sein unbegrenztes Bewusstsein genutzt,

um diesem Wunder Gestalt zu geben.

Sechs Tage schöpferische Leichtigkeit und einen Tag Ruhe.

Und was tun WIR als seine Ebenbilder?

Was wünscht ein Vater,

wenn seine Kinder in seine Fußstapfen treten sollen?

Genau! „Dass sie es ihm gleichtun.“

Ist das nicht ein spannender Ansatz,

sich über den eigenen Lebensstil ein paar Gedanken zu machen?

(Statt zu ackern!)

In intelligenter Weise dieses Lebensprinzip in unserem Dasein

zu verankern, ist doch eine wunderbare Herausforderung!

Das Prinzip des geringsten Aufwandes

mit dem größtmöglichen Ergebnis zu paaren,

dürfen wir mit frohem Herzen für uns in Anspruch nehmen.

Aber WIE?

Für den Anfang ist das Wichtigste,

was wir tun können,

ES“ für möglich und für „uns zustehend“ zu halten! 

Noch eine kleine Geschichte zum Thema „Aufwand und Ergebnis“

von Fred Gratzon – kurz zusammengefasst.

(„Der faule Weg zum Erfolg“)

Mit ein paar Freunden zusammen wollte er ein ziemlich marodes Büro in ein

schickes Grafikdesign-Studio umwandeln.

Mitten im Raum stand ein mannshoher Safe.

Gähnend leer und trotzdem unfassbar schwer.

Dieser Safe musste raus! Aber wie?

Zu siebt umringten sie ihn, vereinbarten ein Startkommando und fassten an.

Haurrrruck“!

Die Adern schwollen an, die Sehnen aller spannten sich zum Zerreißen.

Schweißgebadet standen sie nach etlichen Versuchen um das tonnenschwere

Ungetüm, das sich keine n Millimeter von der Stelle hatte bewegen lassen.

In düsterer Stimmung gingen sie raus, Mittagessen.

Als Fred ins Büro zurückkam, umkreiste ein Freund, der das Vormittagsdebakel nicht miterlebt hatte, aufmerksam den Safe.

Hast du Lust, mir zu helfen? Ich will den Safe wegschaffen.“

Danke, den Film kenn ich schon.“

Du und ich, wir können das Monstrum rausschaffen“, meinte er gleichmütig.

JA. Sie mobilisierten ihre grauen Zellen und entwickelten einen Plan.

Einen sehr intelligenten Plan!

Die Einzelheiten kannst du gerne in dem sehr amüsanten Buch selber nachlesen .

Eines ist bemerkenswert:

Die Beiden schafften es zu zweit

den Raum vom tonnenschweren Safe zu befreien.

Und sie fühlten sich wie Könige!

Zwei, die ihr Hirn benutzten, schafften,

was SIEBEN mit maximalem Muskeleinsatz

vergeblich versucht hatten.

Mach einen Plan! Das ist das Einfachste.

 

Selbst die Natur macht uns diese Leichtigkeit Jahr für Jahr vor.

 

Oder hast du schon mal einen Baum beobachtet, wie er schwitzend und

ächzend aus seinen unzähligen Knospen neue frische Blätter geboren hat?

 

Geringster Aufwand, größte Wirkung!

 

Am schönsten lässt sich das in einem Zeitrafferfilm erleben.

 

„Was für ein Wunder!“ sagen wir dann.

 

Eines ist sicher.

Wenn Schwerstarbeit das Erfolgsrezept wäre,

würde die Mehrzahl der Menschen

die finanzielle Sonnenseite des Lebens genießen.

 

Also sind wir uns einig, dass „Abrackern“

nichts mit Erfolg zu tun hat?

 

Schau dich um:

 

Je härter ein Job ist, desto schlechter wird er bezahlt.

Und weil das Geld schnell zu Ende ist, muss noch so ein Job her.

Vielleicht auch noch ein Dritter.

 

Also! Was kann die Alternative sein?

 

Vielleicht:

Hirn einschalten.

Ideen entwickeln.

Ideen aufgreifen.

Schon am Anfang das Ende sehen.

Offen sein.

 

WAS NOCH?

Alles Liebe

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Die treibende Kraft unseres Tuns sollte darin bestehen,

effektivere Möglichkeiten zu finden, damit wir es leichter haben.

 

Effektiv und leicht arbeiten! Das klingt gut.

 

Würde dir das gefallen, oder lebst du schon so?

 

Wenn du an deine Arbeit denkst,

mit welchen Worten beschreibst du sie?

Tust du sie, weil du sie liebst?

Und was wäre, wenn du es tätest?

 

Ist dein Arbeitsplatz ein Ort, den du gerne jeden Morgen aufsuchst?

Ist dein Alltag inspiriert durch deine Freude an deinen Aufgaben?

 

Sagst du:

„Da habe ich eine Möglichkeit gefunden, mich zu verwirklichen.“

 

Fügst du hinzu:

„Meine Arbeit bringt vielen Menschen Nutzen.

Ich stelle mir gerne vor, was andere davon haben.“

 

Möchtest du SO leben?

Wenn ja, was ist erforderlich dafür?

 

Musst du den Job wechseln, um diese Freude in deinem Tag zu erleben?

 

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Du nimmst dich ja mit.

 

Wenn du dich für’s Bleiben entscheidest, was wirst du ändern?

 

Ja, das ist der Punkt, an dem dein „Abenteuer Leben“

interessant zu werden beginnt

Alles Liebe

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Was geschieht eigentlich beim Umschwenken vom Negativdenken

zum „Positiv Denken“?

 

Jeder Gedanke kann bei entsprechendem Üben

in sein Gegenteil gedreht werden.

 

Das ist zwar eine große Herausforderung,

aber es gelingt, wenn man das WILL.

 

Wenn du mit jemand unter einem Dach wohnst, macht es zu zweit.

Nehmt euch vor – und tut es auch –  bewusst die Positivaussage zu wählen, wenn ihr euch was erzählt.

 

Ihr werdet feststellen, dass das sehr viel Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt.

 

Dabei hat es jedoch den großen Vorteil, dass ihr euch richtig gut fühlt.

Ihr seid und bleibt fokussiert auf das, was ihr anstrebt.

Gibt es denn was Besseres?

 

Natürlich braucht diese Umwandlung mehr als einen Tag.

Aber mit einiger Konsequenz schafft ihr es in verhältnismäßig kurzer Zeit.

 

Vielleicht fragst du dich:

Was zieht meine bewusste Hinwendung zum „Positiv Denken“ nach sich?“

 

Könnte die Antwort so lauten?

 

Sorgen um die Zukunft machen der Lebensfreude Platz.

Statt neue Disharmonie zu schaffen,

lege ich den Grundstein zu Gesundheit und Glück.

Die kraftvollen Schwingungen meiner Gedanken verwandeln

stufenweise meinen Charakter.

 

Harmonie und Freude ziehen bei mir ein.

Beides gehört zum Normalzustand eines menschlichen Lebens.

 

Beides gehört zu mir,

denn ich bin es wert, ein glückliches Leben zu führen.“

 

Und noch was:

Das Leben ist zu kurz, um nur unter der Dusche zu singen.“

Alles Liebe

 

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Es gibt Menschen, die wünschen sich „mehr Geld“ oder „viel Geld“.

Und bekommen es NIE. WARUM?

Das Unterbewusstsein will ein Konzept haben.

Dieses auszuarbeiten ist eine Aufgabe, für die jeder sich unbedingt ausreichend Zeit nehmen sollte.

Wenn es dir heute nicht passt, findest du bestimmt einen besseren Termin zum Planen. (Falls du das überhaupt willst)

Sobald du dich für einen Lebensstil entschieden hast,

mit allem was dazugehört, legst du die Summe fest, die zur Realisierung erforderlich ist. Sei groß denkend!

Indem du die zu deinem neuen Lebensstil passenden Gefühle entfachst,

gibst du deinem Unterbewusstsein Gelegenheit,

in deinem Konzept des Wohlstands zu „baden“.

Das fördert seine uneingeschränkte Bereitschaft, dich zu unterstützen.

Damit hast du jetzt endlich die Gelegenheit, dich buchstäblich neu zu erfinden,

deine Welt neu zu erschaffen.

Ich empfehle dir sehr, es in Schriftform zu tun.

Das hat den großen Vorteil, dass du immer wieder daran feilen und verbessern kannst, bis du sagst:

Ja, genau so soll es sein“

Darf ich davon ausgehen, dass du so einen fantastischen Lebensplan schon hast, oder gerade dabei bist, ihn in dir zu installieren?

In beiden Fällen tust du gut daran, ihn unaufhörlich auszuschmücken,

wie ein Haus, das du mit frischen Blumengestecken verschönerst.

Fühle dich so richtig wohl in deinen prächtigen Räumen!

Stell dir vor, wie du hin und wieder ein schönes Bild für dein Zuhause kaufst

und auch ganz genau weißt, welche Wand es schmücken soll!

Kauf immer wieder Kleinigkeiten, die zu deinem „Lebensplangebäude“ passen

und intensiviere so deine Vorfreude.

Deine Freude stärkt die Wurzeln,

mit denen dein Plan im Unterbewusstsein verwachsen ist.

Nutze alles, was Symbolcharakter hat zu deiner Unterstützung.

Wenn dir das alles gefällt, sorge dafür, dass dein Tagesgeschehen unterlegt ist

mit den Gefühlen und Schwingungen aus deinem „Lebensplangebäude“!

Alles Liebe,

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Nehmen wir an, du hast einen Wunsch.

Du begehrst eine bestimmte Summe, um dein Lebenskonzept zu realisieren.

Oder du wünschst dir einen Lebensumstand wie „vollkommene Gesundheit“,

eine „harmonische Partnerschaft“ etc.

 

Deinen Wunsch musst du jetzt in dein Unterbewusstsein einpflanzen,

damit er zu einem heißen Begehren werden kann.

Sobald dieses Begehren tief verwurzelt ist in dir, entsteht daraus die

„erwartende“ Einstellung, die sicherstellt,

dass dein Begehren verwurzelt BLEIBT.

 

Von diesem Moment an hast du die Aufgabe, in freudvoller Erwartung und

entspannt das zu tun, was dafür notwendig ist.

Beharrlich und geduldig. Mit viel Vertrauen.

 

Und jetzt: „Bleib dabei, bleib dabei, bleib dabei….“

Alles Liebe

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