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Archive for September 2011


Jim Rohn mit seinen ultimativen Anregungen, begeistert uns immer wieder. Wir lernen gerne von ihm.

In einem seiner Vorträge teilt er mit uns folgende Gedanken:

Nicht was in deinem Leben geschieht, legt deine Zukunft fest, sondern wie du mit den Ereignissen umgehst. Das bestimmt deine Zukunft.

Man könnte sagen: Jeder Mensch befindet sich in einem Segelboot. Und nicht die Windrichtung legt fest, wohin man segelt, sondern wie man die Segel setzt und das Ruder hält.

Jeder hat es mit dem gleichen Wind zu tun. Der gleiche Wind weht für uns alle.

Der Wind der Katastrophen, der Wind der Möglichkeiten, der Wind des Wandels, der Wind verrückter Umstände.

Günstige und ungünstige Winde.
Der gleiche Wind weht für uns alle!

Der wirtschaftliche Wind, der gesellschaftliche Wind, der politische Wind.
Der gleiche Wind für jeden.

Ob man sein Ziel nach 1, nach 3 oder nach 5 Jahren erreicht, liegt nicht daran, dass man es mit einem anderen Wind zu tun hat, sondern daran, dass man seine Segel anders gesetzt hat.

Und genau darum geht es. Dass man etwas lernt, sodass man die Segel in diesem Jahr besser setzt als im letzten. Es geht nur darum, die Segel besser zu setzen.“

Alles Liebe

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Ich weiß, dass du heute eine Entscheidung treffen musst. Ich weiß zwar nicht genau welche, aber es genügt ja, dass DU es weißt.

Viele tun sich mit klaren Entscheidungen richtig schwer. Sie schieben sie gerne hinaus und denken dann, sie hätten keine Entscheidung getroffen. Aber das stimmt nicht. Die Entscheidung war: „KEINE Entscheidung treffen“

Heute „KEINE Entscheidung“ zu treffen, bringt Auswirkungen, die du nicht ungeschehen machen kannst.

Ich erzähle dir dazu eine wahre Geschichte:

Ein Freund bekam vor einem Jahr eine Geschäftsmöglichkeit angeboten, durch die er im Laufe eines Jahres 12.000 EURO hätte verdienen können. Unser Freund nahm den Empfehler nicht sonderlich ernst und machte sich nicht mal die Mühe, den Tipp genau zu prüfen. Er entschied sich damals, sich „NICHT“ zu entscheiden. (So dachte er!)

Vor kurzem ist unserem Freund genau diese Geldquelle erneut angeboten worden. Diesmal ist er wach geworden und hat sofort zugegriffen. Er verdient zwar jetzt auch im Laufe des Jahres 12000 EURO, aber die 12000 des vergangenen Jahres sind und bleiben verloren für ihn (er hat sie verschenkt) Es kann NIEMALS etwas nachgeholt werden. Es kann nur was Neues erschaffen werden.

Verpasste Chancen sind wie verpasste Züge!

Alles Liebe

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Das Wort SEGNEN ist gar kein kirchlicher Begriff. Natürlich wird er da verwendet, aber er steht uns allen zur Verfügung.

„SEGNEN“ bedeutet: Tatsächliches oder potenziell Gutes durch Wort und Tat zu bekräftigen.

Wenn ich Schönheit bewundere, Geschicklichkeit anerkenne oder Freundlichkeit wertschätze, gebe ich damit meinen Segen.

„Ich wünsche dir Erfolg bei deiner Aufgabe.“
„Ich wünsche dir gutes Gelingen“
„Mögest du eine sichere Reise haben“
„Ich wünsche dir einen von Freude erfüllten Tag“
„Bleibe gesund“
„Lass es dir gut gehen“……

Dass man in gewissen Landesteilen „Grüß Gott“ sagt, bekommt doch plötzlich ein ganz anderes Gewicht, selbst wenn der Gruß oft nicht in vollem Bewusstsein der eigentlichen Bedeutung ausgesprochen wird.
Und da wir untrennbar mit einander verbunden sind, kommt jede Segnung, jeder gute Wunsch zu mir zurück oder noch besser: Er ist ja in mir entstanden und hat in diesem Moment genau da schon seine Wirkung gebracht.

Alles Liebe

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Jede Medaille hat zwei Seiten.

So auch die Tatsache, dass die Menschen im Durchschnitt immer älter werden.

Marschieren wir dadurch in eine Krise?

Wenn wir uns auf Berichte aus Pflegeheimen konzentrieren, dann JA.

Wenn wir die Bedeutung des Wortes „KRISE“ kennen, sieht es schon ganz anders aus.

Krise aus dem Griechischen übersetzt, bedeutet sinngemäß „Wende“ oder „Wendepunkt“.
Spürst du die Chance, die in diesem Wort steckt?

Die Chance, die in einer Krise enthalten ist, fordert uns heraus, Chancen offen wahrzunehmen. Und wenn sie da sind, auch anzupacken.

Ich halte es für ein großes Glück, dass wir Menschen uns nicht mehr allein auf das Sicherheitsnetz des Staates verlassen können. Wir sind damit angehalten, uns unserer eigenen Stärken und Möglichkeiten bewusst zu werden.

Wenn ICH bereit bin, jeden Tag selber am Aufbau und Ausbau meiner Rente zu arbeiten, bekräftige ich damit, dass ein autarkes Leben jederzeit möglich ist.

Wer`s nicht glaubt, kann mich fragen wie es geht.

Alles Liebe

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Wir Menschen sind sehr erfinderisch. Wenn es darum geht keinen Sport zu treiben oder nicht abzunehmen finden wir hunderte fantastisch klingende Ausreden. Zum Beispiel: „Wenn ich nur die Zeit dafür hätte, würde ich ja Sport treiben.“ Oder „Wenn ich nur jemanden hätte, der gemeinsam mit mir trainieren würde.“ Oder „Mein Vater und meine Mutter waren beide schon so dick, das ist in unserer Familie genetisch bedingt.“ Usw.

Viele Menschen wissen heute, dass sich ihre Lebenssituation nicht von alleine bessert. Sie wissen auch, dass nur sie selber ihre finanzielle Misere beenden können, indem sie sich für eine neue berufliche Chance entscheiden. Sie kennen sogar die Möglichkeiten es zu tun. Es ist ihnen aber so unangenehm wie das Abnehmen.

Wir alle finden ohne große Mühe viele Gründe und Ausreden, um zu resignieren.

Allerdings: „Auch eine gute Ausrede schützt uns nicht vor den Konsequenzen“ Socrates hat einmal gesagt: „Es ist besser, zu tun, was man tun muss, als es nicht zu tun und eine gute Ausrede dafür zu haben.“

Wir finden immer eine gute Ausrede, wenn wir etwas nicht tun wollen.

Aber wenn der blaue Dunst, den wir uns vormachen, sich wieder gelichtet hat und unsere Aufgabe immer noch nicht erledigt ist, was nützen uns dann unsere Ausreden?

Alles Liebe

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Weißt du, warum so viele Menschen aufgeben, wenn sie ihrem Ziel scheinbar nicht näher kommen?

Dafür gibt es einige Gründe:
Das Ziel ist ihnen nicht wichtig genug.
Sie haben ihr Ziel nicht schriftlich formuliert.
Sie haben keinen Zeitpunkt der Zielerreichung festgelegt.
Sie sind auf dem Weg zum Ziel unflexibel.

Hast du schon mal kleine Kinder beobachtet, wenn die sich etwas „in den Kopf gesetzt“ haben?

Ja, genau: Wenn die eine Strategie nicht wirkt, nehmen sie einfach eine andere zu Hilfe. So lange, bis sie haben was sie wollen.

Und wir „Großen“? Wir tun gut daran, uns ein Beispiel zu nehmen an der kindlichen Flexibilität.

Wenn Hindernisse auftauchen, rennen wir also nicht mehr mit dem Kopf gegen die Wand, sondern wählen einen anderen Weg, eine andere Methode oder Technik, entwickeln einen anderen Plan.

In Kurzform: Wenn es SO nicht geht, dann mach was anderes!

Nur eines bleibt: BEHALT’ DEIN ZIEL IM AUGE!

Alles Liebe

 

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Welcher Zeitpunkt könnte geeigneter sein für den Beginn einer neuen Gewohnheit, als das Wochenende?

Deshalb möchte ich dir heute einen wunderschönen Tagesbeginn schenken. Bist du bereit für eine kurze Übung? JA?

Dann setze dich jetzt gleich eine ganze Minute lang still hin, schließe die Augen und LOBE dich ununterbrochen für jede gute Eigenschaft, jede Qualität, Fähigkeit oder Verhaltensweise, die dir in den Sinn kommt.

Du darfst dich gerne wiederholen, wenn dir nichts mehr einfällt.

Lobe dich was das Zeug hält, und wenn’s länger als eine Minute dauert, ist das auch in Ordnung.

Wenn du fertig bist, achte auf deine Empfindungen und Wahrnehmungen.

Wenn nicht schon bei diesem ersten Mal, wirst du dich auf jeden Fall bei weiteren Wiederholungen immer besser fühlen.

Als nächstes sitzt du noch mal eine Minute lang mit geöffneten Augen da. Jetzt lobst du alles Gute, was du in deiner unmittelbaren Umgebung wahrnehmen kannst. Jede gute Eigenschaft, alles was bemerkenswert ist….

Ist es nicht herrlich, sich selber so viele glückliche Gefühle zu schenken?

Eine Gewohnheit kann ein großer Nutzen sein.

Indem du das eine Woche lang praktizierst, wirst du dich in deiner Haut von Tag zu Tag besser und besser fühlen.

Wenn du die Wirkung auch noch sehen willst, schau einfach hin und wieder nach der Übung in den Spiegel.

Du wirst auf äußerst wirkungsvolle Weise das Gute in dir verstärken. Denn je mehr du lobst, was du magst – an dir und an anderen – desto deutlicher wird diese Qualität zunehmen.

Ja die wahre, große Macht ist nicht außerhalb sondern innerhalb von uns.

Das ist es, was wir begreifen „müssen“.

Dann verstehen wir, dass uns niemals was zustößt, ohne dass wir in irgendeiner Art daran beteiligt sind.

Wir sind stets schöpferisch aktiv, in all dem was wir glauben, ersehnen, befürchten, erwarten. Und daraufhin reagieren wir gewohnheitsmäßig und wir handeln danach.

Alles Liebe

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