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Archive for Juni 2015

paradiesWenn Du etwas bekommst von dem Du denkst,
das kannst Du niemals gewollt haben,
hast Du es entweder vergessen,
oder hast es so vehement abgelehnt und verurteilt,
dass es gerade deshalb an Dir klebt.

Wenn ich Dich fragen würde,
was Du am liebsten haben willst,
zählst Du mir dann spontan und voller Freude auf,
was das alles sein dürfte?
Oder fällt Dir erst mal ein, was Du auf keinen Fall willst?

Das Letztere erlebe ich immer wieder bei
vielen Menschen als sehr viel schneller abrufbar.

Deshalb tust Du Dir was richtig gutes,
wenn du Dich mental mit dem verbindest,
was Dich so richtig anmacht.

 

Alles Liebe

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Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

 

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

 

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.

 

Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

 

Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

 

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu bringen.

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Eines Tages, merkte ein armer Junge, der Waren von Tür zu Tür verkaufte, um sich so den Weg durch die Schule bezahlen zu können, dass er nur einen einzigen Pfennig übrig hatte und er sehr hungrig war.

Er beschloss, beim nächsten Haus um eine Mahlzeit zu fragen. Allerdings verlor er seinen Mut, als eine hübsche junge Frau die Tür öffnete. Statt einer Mahlzeit, bat er die Frau um ein Glas Wasser.

milchSie dachte, er sah hungrig aus. So brachte sie iihm ein grosses Glas Milch. Er trank es langsam aus und fragte dann: ”Wie viel schulde ich dir?” ”Du schuldest mir nichts”, antwortete sie und fuhr fort ” Meine Mutter hat uns gelehrt, kein Geld zu akzeptieren für eine gute Tat.”

Er sagte..”Dann danke ich ihnen von ganzem Herzen.”

Als Howard Kelly das Haus verliess, fühlte er sich nicht nur körperlich stärker, sondern sein Glaube an Gott und die Menschheit war genau so stark. Er war bereit um aufzugeben und zu beenden.

Jahre später, wurde die junge Frau schwer krank. Die lokalen Ärzte waren ratlos. So schickten sie die Frau schliesslich in die grosse Stadt ins Spital, in dem die Ärzte ihre seltene Krankheit studieren sollten. Dr. Howard Kelly wurde ins Sprechstundenzimmer gerufen um die Beratung mit der Frau zu machen.

Als er den Namen der Stadt hörte, von der sie kam, erfüllte ein seltsames Licht seine Augen.Sofort machte er sich auf den Weg in das Zimmer.

Er erkannte sie sofort. So beschloss er, wie bei jedem seiner anderen Patienten, sein bestes zu geben, um ihr Leben zu retten. Nach langem Ringen war die Schlacht gewonnen. Dr. Kelly forderte seine Arbeitskollegen auf, ihm die entgültige Rechnung zukommen zu lassen zur Überprüfung.

Er sah die Rechnung an, dann schrieb er etwas am unteren Rand des Papieres und liess es der Frau ins Zimmer bringen. Sie hatte grosse Angst, den Brief zu öffnen, da sie befürchtete, für den Rest ihres Lebens zahlen zu müssen. Schliesslich begann sie langsam, den Umschlag zu öffnen. Eine Handschrift auf dem unteren Rande des Papieres zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Darauf war zu lesen: ” Vor einigen Jahren in vollem Umfang bezahlt mit einem Glas Milch” (unterschrieben) Dr. Howard Kelly

Tränen der Freude überschwämmten ihre Augen als ihr vor Glück höher schlagendes Herz betete: ”Danke Gott, dass sich deine Liebe durch Menschenherze Hände ausbreitet.”

Jetzt hast du zwei Möglichkeiten.

Du kannst diese Geschichte teilen und eine positive Botschaft verbreiten oder es ignorieren und so tun, als hätte es dich niemals berührt.

 

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niemals aufgebenDamit Du nach Herzenslust Ideen dazu entfalten kannst,
warten ein paar inspirierende Fragen auf Dich:

Was macht Dir Freude?
Was begeistert Dich?
Welche Talente hast Du?
Was macht Dich einzigartig?
Was inspiriert Dich?
Was berührt Dich?
Wovon träumst Du schon lange?
Was würdest Du am liebsten tun?
Und was noch, – wenn Du Dich trauen würdest?

Vielleicht sprudeln die Antworten ja nur so aus Dir heraus!

Vielleicht bringen Dich die Fragen erst mal ins Grübeln…
Trau Dich, groß zu denken und kühn zu träumen.

So hast Du die Chance, ein Gewinner zu sein.

 

Alles Liebe

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regenbogen„Der ideale Tag wird nie kommen.
Der ideale Tag ist heute, wenn Du ihn dazu machst.“

Dieser Ausspruch von Horaz ist so wahr wie eh und je.

Eine bessere Erkenntnis
zu Beginn dieses einmaligen Tages kann es kaum geben.
Da er der Einzige ist, den Du gestalten kannst,
bekommt er in dieser Sekunde seine ganze Bedeutung.

Jetzt kannst Du Dich freuen, dass Du das erkennen darfst.
Jetzt kannst Du sagen: „Danke, dass es so ist.“
Jetzt kannst Du sofort die Richtung bestimmen,
indem Du ihm ein Qualitätssiegel verleihst.

Ob das Freude ist, oder Freundlichkeit,
ob Humor oder Begeisterung Dich mehr anmachen – Du hast die Wahl.

ICH habe – wie immer – einen weiteren Tag im Paradies ausgesucht.
Durch diesen Filter schicke ich alle Ereignisse meines Tages.
Meine Absicht ist, ganz klar auf dieser Spur zu bleiben.

 

Alles Liebe

 

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blumenstraußEin alter Mann saß in einem Bus. In seinem Arm hielt er einen wundervollen Blumenstrauß.

Ein junges Mädchen konnte ihren Blick nicht von der Blumenpracht lassen. Immer wieder schaute sie zu den bunten Blüten und lächelte scheu

Kurz vor der nächsten Haltestelle stand der Mann auf und ging zu dem Mädchen. Er reichte ihr den Strauß und sagte: “Ich habe gesehen, dass du diese Blumen liebst. Sie sind eigentlich für meine Frau. Aber ich denke, meine Frau würde gerne, dass du sie bekommst. Ich gehe jetzt zu ihr und erzähle ihr, dass ich dir die Blumen geschenkt habe.”
Das Mädchen nahm den Strauß mit einem nun strahlenden Lächeln

Als der alte Mann ausstieg, sah sie ihm noch nach. Und er verschwand durch ein Tor, welches zu einem kleinen Friedhof gehörte.

 gefunden in “Chicken-Soup for the Soul”
übersetzt und leicht geändert

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clowns
Auch Dein Immunsystem ist sehr empfänglich für Deine Heiterkeit.

Ein amerikanischer Arzt hat seinen Patienten Witze erzählen lassen
und dabei festgestellt, dass seine „Medizin“
eine Reduktion der Schmerzmittel möglich machte.

In manchen Kinderkliniken gibt es Clowns, die mit großem Erfolg
die kleinen Patienten aufheitern, auch wenn der Einfluss
auf die Genesung „wissenschaftlich“ kaum beweisbar sein dürfte.

Das Gute im Leben ist vielleicht nicht immer beweisbar,
dafür umso wirkungsvoller, wenn es gelingt.

PS. Es gibt etwas Weiseres in uns als der Kopf es ist.
(Schopenhauer)

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