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Archive for Januar 2015

Vertrauen
„Dir selber stärker vertrauen.“
„Deutlicher auf Deine innere Stimme hören
und das Unmögliche für möglich halten.“
 
Was hältst du davon, Dich heute
mit diesen drei Grundgedanken auseinanderzusetzen?
„Was wäre, wenn ich mir in der augenblicklichen Situation
mehr Vertrauen schenken würde?“
Dass  Dir diese Frage im genau richtigen Moment
In den Sinn kommt, das wünsche ich Dir!
Damit hättest Du nämlich
den zweiten Grundgedanken auch schon aktiviert.
Sogar der Dritte lässt sich leicht einbauen.
Anstatt zu sagen „das kann ich nicht“ „das geht nicht“
räumst Du heute ein, dass grundsätzlich
auch das „Unmögliche“ möglich ist.
PS. Frisch gewagt ist halb gewonnen!
Alles Liebe

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VertrauenDas Geniale an guten Gedanken,
bei denen Du Dich wohlfühlst, ist,
dass Du vergisst, was Dich eben noch genervt hat.
Du könntest sogar mit Null Aufwand Dich entschließen,
die Freude zu Deinem zentralen Lebens-Thema zu machen.
Wer könnte Dich daran hindern? NIEMAND
Sag Dir immer wieder:
„Nichts ist wichtiger, als dass ich mich wohlfühle.“
Wer hat denn außer Dir noch etwas davon?
Na, ALLE Menschen in Deinem Umfeld!
Deine ganze Macht besteht darin,
Dein eigenes Wohlbefinden selber zu steuern.
Du kannst allem eine positive Sicht abgewinnen.
Damit schwingst Du auf einem Level,
der höchst erfreuliche Ereignisse anzieht.
Und was ist schöner, als auf diese Weise einen
weiteren Tag im Paradies zu erschaffen?
Alles Liebe

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bemooster Baum
Ich habe die Geschichte von einer Eierfrau gehört,
die jedem Kunden stolz erzählt,
dass sie nur Eier von glücklichen Hühnern verkaufe.
Sie strahlt dabei übers ganze Gesicht und ihre Eier
werden ihr fast aus der Hand gerissen.
Die wartenden Menschen halten alle
ihre leere Eier-Schachtel bereit,
damit es schneller geht, und einer von ihnen erzählt,
er habe es vor ein paar Wochen selber ausprobiert.
Er habe so ein glückliches Ei besonders „bewusst“ gegessen
und es habe einfach köstlich geschmeckt.
Seitdem mache er einen Bogen um die Eier aus den „Legefabriken“.
Dieser Akt der Bewusstwerdung hat Lebensqualität erzeugt.
Aber es geht dabei gar nicht um das Ei alleine,
da hängt viel mehr dran.
Zum Beispiel hinter einer „Sache“ zu stehen.
Das lohnt sich immer.
Einmal macht es mehr Freude,
und der Nutzen für alle ist erkennbar.
Eine weitere Parallele sehe ich noch für uns.
Wir können nur das weitergeben, was wir „mitbringen“.
Der Geist der uns erfüllt macht den Wert aus.
Alles Liebe

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin Engel begegnet einem Mann,
der mühsam einen schweren Rucksack auf seinem Rücken schleppt.
„Was trägst Du nur so Schweres auf Deinen Schultern?“ fragt der Engel.
„Meine Sorgen“ seufzt der Mann. „Sie sind eine schreckliche Last für mich.“
„Setz Deinen Sack doch einmal ab“ fordert der Engel ihn auf.
„Jetzt lass mich sehen, was alles darin ist und welche Probleme Du hast.“
Als der Mann den Rucksack aufmacht: …Hey – der ist – leer!
Er ist total verblüfft. Er hatte eben noch zwei große Befürchtungen gehabt.
Die Eine betraf die Vergangenheit, aber er sieht – sie ist vergangen.
Die Andere betraf den kommenden Morgen?  Aber der liegt in der Zukunft,
ist also noch nicht da.
Da sagt der Engel lächelnd zu ihm:
„Du hast keine Probleme. Schmeiß endlich Deinen Sack weg.“
PS. Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich jemanden,
der sich manchmal genauso verhält wie der Mann in unserer Geschichte.
Deshalb sage ich: „Lassen wir den Rucksack stehen und gehen wir
mit frohen Schritten und mit Zuversicht in den heutigen Tag.“
Alles Liebe

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