Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Oktober 2014

glücklich

Heute möchte  ich Dir ein Gedicht von Halina Ksiazek schenken.

Warum ich glücklich bin…….

Etwas in mir fühlt sich gut an……
Etwas in mir lässt mein Herz höher schlagen……
Etwas in mir erzeugt ein Hochgefühl……
Etwas in mir schenkt mir gute Laune…..
Etwas in mir lässt mich die Schönheit im Außen sehen…
Etwas in mir flüstert mir zu, dass ich einzigartig bin…..
Etwas in mir gibt mir Kraft, zu mir zu stehen…….
Etwas in mir bewegt mich, gut zu meinem Körper zu sein…..
Etwas in mir spendet mir die Weisheit, andere zu lassen wie sie sind…
Etwas in mir erfasst, dass hier & jetzt meine Zeit ist……..
Etwas in mir erlaubt mir, mich reich zu fühlen……
Etwas in mir erteilt mir die Gnade, zu vergeben……
Etwas in mir rät, stets anzunehmen was ist……
Etwas in mir weiß, dass Erwartungen keinen Sinn haben………
Etwas in mir beglückt mich …….einfach so……..
Etwas in mir liebt mich so wie ich bin…….

Doch es gibt keinen Mensch,
der für all das,
Verantwortung trägt…….
außer mir,
und jetzt wo ich es begriffen habe,
bin ich in tiefer Demut,
dass ich dies alles fühlen darf,

…..sage Danke zu mir!

 

 

Alles Liebe

Read Full Post »

mein plätzchen

In den SARA-Büchern von Esther und Jerry Hicks findest Du
eine Menge Anregungen zum Thema:

„Wie bringe ich mich in eine
empfangsbereite innere Verfassung“?

Es gibt nämlich Menschen,
die wunderbare Visionen für ihr Leben entwickeln.

Alles passt, der Wunsch ist klar – aber dann –

Nach kurzer Zeit schon schleichen sich Zweifel ins Herz.
Der Sende- und Empfangsbereich ist gestört.

Das heißt: „Keine Lieferung“ – „keiner Zuhause“.

Oder wenn eine Lieferung kommt,
dann die von „zweifelhaftem“ Inhalt.
Aber manchmal hilft eine „unerwünschte“
Lieferung trotzdem weiter, weil es einem plötzlich
klar wird, was man wirklich will.

Du hast es bestimmt öfter mal selber erlebt,
dass die Herausforderung, im Fluss zu bleiben,
in Übereinstimmung mit dem Wunsch zu bleiben,
ganz schön groß sein kann.

 

Alles Liebe

Read Full Post »

das muss liebe sein

Wenn Du Dich plötzlich in einer Situation wiederfindest,
in der Du denkst: „Oh je, was soll ich bloß tun?“
kannst Du Dir eine andere, für viele Menschen
sehr ungewöhnliche Frage stellen:
„Was würde die Liebe jetzt tun?“

Dazu erzählte mir jemand ein wunderbares Beispiel:

„In der „Freizeit“ die ich vor Jahren betreute,
war da einer der Jugendlichen ständig am „Mosern“.
Die Stimmung im Raum wurde zusehends schlechter.

Ich schaute mir das eine Weile an, und schließlich stellte
ich mich vor den langen Bengel hin und sagte zu ihm:

„Ich glaube, ich möchte dich jetzt
einfach mal in den Arm nehmen
und feste drücken.
Mir scheint so, du brauchst gerade
etwas mehr Aufmerksamkeit.“

So sprach sie und umarmte den verblüfften Jungen.

Ja, sie hat den Jungen,
der so hemmungslos gestänkert hat,
mit Augen der Liebe wahrgenommen.

Als so ganz „normal“ würde das der Durchschnitt kaum einstufen.

Als erstes hat sie das „Stänker-Muster“ durchbrochen.
Als zweites hat sie dem Jungen etwas geschenkt,
was weder er noch irgendjemand anders im Raum erwartet hat.

Als drittes hat sie ihn zum Nachdenken gebracht.
Und als viertes wird wohl keiner der Anwesenden
so schnell vergessen, was in diesen paar Minuten geschehen ist.

Was hat das jetzt mit Dir zu tun?

Nun, ich denke Du könntest in einer kritischen Situation,
in der normalerweise Ärger in Dir hochsteigt,
einen Augenblick innehalten und Dich an
den Satz erinnern: „Was würde Liebe jetzt tun?“

 

Alles Liebe

Read Full Post »

fast märchenhaft

Schon wieder hast Du heute Gelegenheit,
mit Bedacht Deine Worte zu wählen.

Damit machst Du Dir ein großes Geschenk.

Selbst spirituell ausgerichtete Menschen üben das ein Leben lang!

Ja, es gibt viele Fallen, in die Du reintapsen kannst.
Manchmal „verführen“ Dich Gesprächspartner dazu,
manchmal entlockt Dir ein unliebsames Ereignis unbedachte Äußerungen.
Du beklagst Dich dann oder verurteilst das Geschehen.
Du sagst Dinge, die Du gar nicht in Dein Leben holen willst.

„Ich wähle meine Worte mit Bedacht“
ist ein großartiges Versprechen.

Wenn ich mir das auf die Fahne, oder hinter die Ohren schreibe,
wenn ich es mir zur Herzenssache mache,
werde ich vielleicht weniger reden,
dafür werden es Worte sein,
die ich mit gutem Gefühl wirken lassen kann.

PS. Ich wünsche Dir einen mit bedachtsamen Worten gesegneten Tag.

 

Alles Liebe

Read Full Post »

Ein stolzer Krieger fühlte sich in der Gegenwart eines Meisters,
den er besuchte, plötzlich richtig klein und unbedeutend.
Er kam sich vor wie ein Nichts und das beunruhigte ihn sehr.
Angst stieg in ihm auf, und er befragte den Meister
nach dem Grund dieser unerklärlichen Gefühle.
Der Meister vertröstete ihn auf später und fuhr fort,
die Fragen seiner Besucher zu beantworten.

Abends, als alle weg waren, ging er mit dem Krieger nach draußen.
Im sanften Licht des Vollmondes konnten sie zwei Bäume stehen sehen.
Der Eine ragte hoch hinauf in den Himmel und der Andere
stand klein und bescheiden daneben.
„Schau, die Beiden stehen seit Jahren nebeneinander
und es hat noch nie Probleme gegeben.
Noch nie hat der Kleine gesagt „ich fühle mich dir gegenüber unterlegen“.
Warum ist das wohl so?“

Der Krieger sagte: „Weil sie sich nicht vergleichen lassen“
Da erwiderte der Meister: „Also brauchst Du mich nicht zu fragen,
denn Du kennst die Antwort.
„Wenn Du das Vergleichen bleiben lässt, verschwindet alle Unterlegenheit“
fügte der Meister hinzu und lächelte liebevoll.

 

Alles Liebe

Read Full Post »

wildes  stiefmütterchen

Achte darauf, dass Du die Fähigkeiten eines anderen Menschen
nicht als grundsätzlich wertvoller einstufst als Deine eigenen.

Viel wichtiger ist es, das was Du kannst,
so gut wie irgend möglich zu tun.

Wenn Du im Bewusstsein lebst,
absolut immer Dein Bestes zu geben,
hast Du allen Grund, stolz auf Dich zu sein!

Robert Betz sagt in einem seiner Vorträge:

„Wenn Du denkst, Klo-Putzen sei minderwertige Arbeit,
dann lass es mal ein paar Wochen bleiben –
dann wirst Du schon erleben,
welch großen Wert diese Tätigkeit hat!“

Natürlich ist es ein Ansporn,
Dich an den Fähigkeiten anderer zu orientieren.

Dich selbst aber nur über andere zu definieren
macht Dich „klein“ und unzufrieden.
Vielfalt wird gebraucht – entsprechend dem Modell „Leben“.

PS. Die Welt macht dem Menschen Platz,
der weiß, wohin er geht.
(R.W. Emerson)

 

 Zum  Thema passt diese kleine Geschichte:

Ein König findet in seinem Park verwelkte Blumen,
und sogar sterbende Bäume und Sträucher.
Eine Eiche sagt, sie sterbe, weil sie nicht so schlank sein könne wie die Tanne.
Und die Tanne beklagt bitterlich die Tatsache,
dass sie keine Trauben tragen könne wie der Rebstock.
Und der Rebstock lässt alle Blätter hängen, weil er nicht blühen kann wie die Rose.

Zwischen all dem „Elend“ fällt dem König eine Pflanze auf,
die herrlich blüht und frisch ist wie immer: Das wilde Stiefmütterchen.

Es strahlt und sagt:

„Für mich ist klar, dass Du ein Stiefmütterchen haben wolltest,
als Du mich pflanztest.
Deshalb dachte ich – da ich ohnehin nichts anderes sein kann,
als das was ich bin – will ich dies wenigstens
nach besten Kräften auch sein.“

Blaues Blümchen

Beim Lesen der Stiefmütterchen-Geschichte sind ein paar
Fragen aufgetaucht zu denen ich Dich gern einlade:

Tagtäglich geht es um mein Leben.
Als wer oder als was bin ich „gedacht“?

Kann es denn sein, dass ich als „Verlierer“ gedacht bin?
Soll ich etwa so was von mir glauben?

Welche Karte – meine ich – habe ich für dieses Leben gezogen?
Mit welcher Vereinbarung bin ich an den „Start“ gegangen?
Warum steht das nicht auf meiner Geburtsurkunde?

Denke ich groß von mir,
oder aus lauter Gewohnheit eher etwas bescheidener?

Was bringt mein Herz zum Singen?

Vielleicht die Vorstellung, das authentischste, strahlende,
zur Freude aller blühende „Stiefmütterchen“ zu sein?

Alles Liebe

Read Full Post »