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Archive for November 2010


Obwohl es draußen immer länger dunkel ist, ist der Advent wie eine Wende, denn es wird allmählich im Inneren heller. Das bemerken wir allerdings nur, wenn wir uns Zeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen und Ausschau halten nach dem Licht, das im Inneren strahlt.

Vielleicht nehmen Sie sich in der Dämmerstunde Zeit, um etwas erholsames, stärkendes und aufbauendes für sich und vielleicht auch für Ihre Familie oder Freunde zu tun.
Dann genießen Sie die Lichtstimmungen bei der ersten brennenden Adventskerze.

Schon der Advents-Kranz wird
Dich reichlich beschenken!

Wenn der Winter kommt, ziehen wir uns gern in das Haus, in die Wärme und ans Licht zurück, und wir umgeben uns, ganz besonders im Dezember, im Advent, mit Haus-Beschmückung, die uns an innere und äußere Werte erinnern.
So ist der Advents-Kranz ein Gesteck, das uns einen Anlass zur Besinnung, Erfreuung und Verinnerlichung gibt.

Um den Advents-Kranz versammelt:

Ein Kreis, ein Kranz oder Reifen, den man in den Mittelpunkt eines Raumes, eines Tisches oder einer Kommode stellt, zieht an, versammelt und hält zusammen.

Dies ist die erste Geste des Advents-Kranzes, er er-innert Dich an das Zusammensein einer Familie, eines Hauses und eines Menschen-Kreises, den Du angezogen hast und in dem Du Dich bewegst.

Dieser Kreis (Kreis, Reifen) kann Dich auch erleben lassen, dass es EINE WELT, EINE MENSCHHEIT und EINE UNIVERSELLE KRAFT gibt.


Tue das praktisch:

Plaziere immer wieder erneut, bewusst und besinnend den Advents-Kranz in die Mitte Deines Umkreises, Deines Wohlzimmers oder Deines Tisches.


Besinne Dich:

Somit kann er Dir zeigen, Dich erinnern und Dich fühlen lassen, dass:
– DAS LEBEN ein Kreis-Lauf ist, ohne Anfang und ohne Ende.
– DIE Welt, die kosmische und die irdische, EINS ist.
– es EINE UNIVERSELLE KRAFT gibt, die alles hervorbringt, alles zusammenhält und versorgt.

Aus dem Advents- Kalender für die 4 Bereiche des Lebens:
Glück, Liebe, Erfolg, Gesundheit

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Hat dir die folgende Frage schon mal jemand gestellt?

„Was ist dir in diesem Leben am Wichtigsten?“

 

Du zögerst? Mir ging es genauso.

Einiges ist mir dazu doch recht spontan in den Sinn gekommen.

 

Als ich dann die Antwort „Bewusstsein“ hörte,

musste ich nach kurzem Zögern zugeben,

dass das stimmt. Warum?

 

Ja, ohne Bewusstsein kannst du zum Beispiel nicht lieben.

 

Weder dich, noch deine Kinder. Du kannst deinen Partner,

deine Partnerin und auch deine Freunde nicht lieben.

 

Du kannst deinen Beruf nicht ausüben.

Du kannst nichts lernen.

Du kannst weder schreiben, noch  lesen.

Ohne Bewusstsein gibt es

dich im Grunde genommen gar nicht.

 

„Geistige Gesundheit“ ist der wohl am häufigsten

genannte Wunsch fürs eigene Dasein.

 

Also „Bewusstsein“!

Wie wertvoll Bewusstsein ist, weiß jeder,

der erleben musste oder muss,

wie ein vertrauter Mensch „geistig abbaut“.

 

Freue dich, dass du damit wieder mal

einen besonderen Grund

zu großer Dankbarkeit hast!

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Zum Geldverdienen natürlich! Zum Effektivität erhöhen, die Rendite steigern, alles andere ist sekundär! Dies könnte jedenfalls meinen, wer Manager privatisierter Trinkwasserversorger reden hört und ihr Tun verfolgt….

Wasser — der Ursprung allen Lebens — unser unverzichtbarstes Lebensmittel, war bisher fast überall ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. In Deutschland ist es das best kontrollierte Lebensmittel überhaupt — überall unbedenklich jederzeit verfügbar. Doch seit deutsche Gemeinden in Schulden versinken und die EU auf Liberalisierung drängt, schreitet die Privatisierung unseres Lebenssaftes scheinbar unaufhaltsam voran.
Der Film „Wasser unterm Hammer“ zeigt am Beispiel von Kiel, Berlin, Hamburg und London, was passiert, wenn „Private“ die Führung des Wasserwerks übernehmen.

 

 

 

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Hast du schon einmal beobachtet, wie Kinder am Strand im Sand spielen?

Wie sie ein Gefäß mit Wasser füllen und es dann in den Sand schütten?

Ja genau, das Wasser verrinnt im Sand!

Kann es sein, dass es uns manchmal mit unserer Zeit ganz ähnlich geht?

Wenn du über die letzten 40 Minuten, die letzten Stunden,

oder sogar über Tage oder Wochen nachdenkst,

weißt du im Nachhinein noch,

was du in dieser Zeit Wichtiges getan hast?

An einiges erinnerst du dich vielleicht noch.

Aber hast du den Eindruck, du hättest vollkommen bewusst gelebt?

War das, was du getan hast, wichtig für dich oder für andere?

Oder ist dir manchmal die Zeit wie Wasser im Sand zerronnen?

Vielleicht fällt dir ja plötzlich ein, dass du in letzter Zeit

dir selber ziemlich viel Gutes getan hast!

Prima, dann kannst du jetzt so richtig aus dem Vollen schöpfen.

Du weißt, nur wenn der Akku voll ist, bringt er Leistung.

„Wer nicht genießt, wird ungenießbar“

(Ein wahres Wort von Konstantin Wecker)

Alles Liebe

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Wer bestimmt denn in Wahrheit, was du denkst?

Die Zeitung oder die Fernsehnachrichten?

 

Nein, das war jetzt keine wirklich ernstgemeinte Zusatz-Frage.

 

Obwohl, wenn du regelmäßig die Zeitung liest

und genauso regelmäßig die Tagesschau guckst,

ist die Beeinflussung deiner Gedankenqualität und Ausrichtung

schon in einem gewissen Umfang wahrscheinlich.

 

Mit ein bisschen Übung und mit einer bewussten Auswahl hast du

aber zunehmend mehr erwünschte Gedanken im Kopf.

 

Eine wunderbare Steuerungsmöglichkeit

gibt dir die Wahl deiner Bücher.

 

Und wenn du achtsam bist bei Gesprächen, mit wem auch immer,

verhilft dir das zu positiven Gefühlen und deinen Gesprächspartnern

zu wertvollen Anregungen.

 

Du verbreitest „Gewinnergedanken“!

 

Deshalb wünsche ich dir für heute viel Freude bei deinem Tun.

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Zählst du dich zu den Menschen,

denen es große Mühe macht

über das Thema Geld mit Begeisterung nachzudenken

und sogar darüber zu reden?

Wenn das zutrifft, frag ich dich:

„Warum ist dir das Geldthema denn so unangenehm?“

Schiebe es jetzt nicht beiseite, sonst platzt dein Knoten nie!

Etwas Unangenehmem schaust du am besten direkt in die Augen.

Und mit Geld, über das du reichlich verfügst,

kannst du unendlich viel Positives bewirken.

Hältst du das für verwerflich?

Manchmal lese oder höre ich zum Beispiel von alleinerziehenden Müttern,

die auf unterschiedlichste Art in Not geraten sind.

Sie haben Kinder, denen sie oft nicht mal das Allernötigste kaufen können.

Da blutet jeder Mutter das Herz!

Oder glaubst du etwa, hungernde Kinder in Deutschland seien ein Märchen?

Für mich ist der Gedanke, über sehr viel Geld zu verfügen,

eine große Motivation, um spontan und reichlich davon abzugeben.

Am liebsten da, wo es keiner erwartet.

Und meinetwegen sogar ganz anonym.

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Weißt du eigentlich, wie viel du täglich riskierst?

Burke Hedges hat es so formuliert:

„Wenn du lachst, riskierst du, wie ein Narr auszusehen.

Wenn du weinst, riskierst du, sentimental zu wirken.

Wenn du liebst, riskierst du, dass deine Liebe unerwidert bleibt.

Wenn du lebst, riskierst du zu sterben.

Wenn du etwas wagst, riskierst du zu scheitern.

Aber du musst das Risiko immer wieder eingehen,

denn die größte Gefahr im Leben ist,

nichts zu riskieren.“

 

Wer nichts riskiert, tut nichts, hat nichts

und ist „niemand“.

 

Ich würde sagen:

Wer nichts riskiert, hat einfach vorübergehend vergessen,

dass das Thema „Risiko“ ihn von Anfang an begleitet hat.

 

Was war das doch für ein Risiko,

sich zum ersten Mal als Kleinkind auf die eigenen Beine zu stellen!

 

Wie oft ist jeder von uns immer wieder hingefallen!

 

Und, wem hat es geschadet?

Haben wir jemals aufgegeben?

Nein, groß und stark sind wir dadurch geworden!

 

An dieser Wechselwirkung hat sich bis

zum heutigen Tag nichts geändert.

 

Wenn du über dich nachdenkst,

würdest du dich zu den „risikofreudigen“ Menschen zählen?

 

Ist das nicht interessant, dass in unserem Sprachschatz

das Risiko mit Freude verbunden ist?

 

Mir gefällt das sehr, denn immer wieder freudig etwas zu riskieren

macht zumindest mein Leben abwechslungsreich und spannend.

 

Ein Risiko einzugehen beinhaltet auch ein Stück Freiheit

und zeugt von Vertrauen.

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