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Archive for März 2014

Du hast immer Recht…

SONY DSCDeshalb hast Du auch das Recht „alles“ so zu sehen
und so zu empfinden, wie Du es tust.
 
Dank dieser beruhigenden Erkenntnis fällt es Dir bestimmt leicht,
mit der Meinung anderer entspannt und „locker“ umzugehen.
Übers Rechthaben sind schon erbitterte „Kämpfe“ ausgefochten worden.
Wahre Rededuelle finden hin und wieder statt. Sogar unter Freunden.
Beziehungen driften auseinander, nur weil eben jeder Recht behalten will.
Solltest Du zu den Menschen gehören, denen es leicht fällt,
die eigene Meinung hintenan zu stellen,
heißt das natürlich nicht, dass Du keine hast.
Das heißt einfach, dass Du klug genug bist,
sie schon mal für Dich zu behalten, wenn es die Umstände erfordern.
 
Diese Freiheit musst Du Dir nehmen. Die wird Dir nicht gegeben.
Alles Liebe

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durchbruchDas wäre wahrscheinlich das Attribut,
das viele Menschen für das folgende
Lebensmodell übrig hätten:
 
„Behandle die Erde und alles, was darauf lebt,
mit gebührender Achtung.
Dazu gehören alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen.
Alle Bodenschätze, das Wasser und die Luft.“
„Verbinde Dich bewusst mit dem „Großen Ganzen“.
„Liebe was ist!“
Und was soll ich Dir sagen?
Bei diesem Lebensmodell wären sogar Gesetze überflüssig!
Du erinnerst Dich?
Jules Vernes Ideen waren damals auch utopisch.
Und wie viele von ihnen sind inzwischen real geworden?
Alles Liebe

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erwischtManche Menschen sind Weltmeister im „Erwischen“. Was will ich damit sagen? Vor „Jahren“ hat alles angefangen. Wir waren noch kleine, windeltragende Babys. Aber eines Tages war es dann so weit: Wir waren „trocken“! Zur großen Freude der Eltern. Beim ersten Mal gab es ein großes Trara, es wurde regelrecht gefeiert. Aber nach ein paar Tagen war das „normal“ und nach ein paar Monaten sogar selbstverständlich!

Dann passierte es eines Tages! Wir machten in die nun nicht mehr vorhandenen Windeln! „Scheibenkleister“! Es folgten bald andere „Malheurs“ bei denen uns die Eltern erwischten. Später im Kindergarten und in der Schule setzte sich das fort. Wenn wir jeden Tag alles richtig machten, war das OK. Es war normal! Und es fiel auch meist nicht so sehr auf, wenn wir den Lehrer freundlich grüßten. Das war „in Ordnung“. Du erinnerst Dich? Wenn Du pünktlich zum Schulbeginn da warst, war das OK. Aber auch nicht mehr. Aber wehe Du kamst hin und wieder 5 Minuten zu spät, da war aber was los!

Und als Du älter wurdest ging das so weiter: Du wurdest mehr „erwischt“ als „gelobt“.

Zugegeben, es gab zum Glück auch löbliche Ausnahmen.

Ich kenne eine wunderbare Möglichkeit, diesen „erwischt“-Kreislauf zu durchbrechen: „Sag den Menschen in Deiner Nähe so oft wie möglich, dass Du sie liebst. Sag ihnen jedes Mal, dass Du Dich darüber freust, dass der Tisch wieder so schön gedeckt ist, dass das Essen vorzüglich schmeckt, dass er oder sie für Euch beide viele Dinge erledigt, die DU sonst machen müsstest usw. Sei ein Weltmeister im „Erwischen“ der kleinen Dinge, die gerne als „selbstverständlich“ durch Dein Aufmerksamkeitsraster fallen.“

Ich bin gerade dabei, mir anzugewöhnen, die Menschen in meiner Umgebung möglichst oft dabei zu „erwischen“, wenn mir etwas gefällt. Du meinst, das sei ganz schön aufwändig? Ja, vielleicht! In erster Linie ist meine Aufmerksamkeit gefragt. Aber, das ist es mir wert.

Alles Liebe

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tagebuchWie sehr das stimmt, haben zwei Freunde konkret
auf einer gemeinsamen Reise erlebt.
Zwei Wochen lang reisten sie gemeinsam durch Kanada.
Beide schrieben eifrig in ihr Tagebuch,
was sie so alles beeindruckte auf ihrer Fahrt mit dem komfortablen Wohnmobil
Sie genossen die beeindruckende Landschaft,
das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite
und beide freuten sich, dass sie nach jahrelangem Planen
jetzt endlich „Nägel mit Köpfen“ gemacht hatten.
Auf dem Heimflug zog der eine Freund
sein Tagebuch aus der Tasche,
hielt es dem anderen hin und meinte:
„Lass uns mal tauschen.
Ich würde so gerne unsere Reise ein zweites Mal,
aber diesmal mit Deinen „Augen“ erleben.“
Lachend tauschten sie ihre Tagebücher…
„Sag mal, warst du tatsächlich mit mir in Kanada?“
Erstaunt blickten sie sich an.
Die Geschichten, die sie beide lasen,
zeugten von ganz verschiedenen Wahrnehmungen.
Was den einen beeindruckte, hatte beim Anderen
kaum nennenswerte Spuren hinterlassen – und umgekehrt.
Ja, jeder lebt tatsächlich in seiner eigenen Welt.
Alles Liebe

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raupeDer Gedanke der Metamorphose
hat die Menschen schon immer bewegt.
 
Und als Symbol dafür wird sehr gerne die Raupe
genommen, die zum Schmetterling wird.
Von der Raupe können wir lernen,
dass sie sich keinerlei Gedanken macht,
was auf sie zukommt, wenn sie sich verpuppt, 
sich also einfach dem Prozess der Wandlung hingibt.
Bei uns kommt es schon eher vor,
dass wir der Ungewissheit des Wandels
mit gemischten Gefühlen entgegensehen.
Immer wieder zerbrechen Beziehungen daran,
dass der eine Partner nicht erträgt, dass der andere
sich weiterentwickelt – und das sogar noch mit Freude.
Mehr als ein Mal habe ich folgende Äußerung gehört von Menschen,
die den „Draht“ zu ihrem Partner verloren haben:
„Was ist eigentlich los, du bist gar nicht mehr
der Mensch, den ich mal geheiratet habe.“
Am liebsten würde ich allen Menschen sagen:
„Freut Euch über Veränderungen.
Dadurch wisst Ihr, dass Ihr lebt.“
Alles Liebe

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