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Archive for Oktober 2013

 

KäferchenGerade lacht mich ein Satz an:

 

„Es gibt nur einen Zeitpunkt,

an dem es wichtig ist zu erwachen. –

Dieser Zeitpunkt ist JETZT.“(Buddha)

 

Das stimmt.

 

Mir ist nämlich eben in diesem Moment

in den Sinn gekommen, dass ich heute sehr wach durch den Tag

gehe und mir Momente der Freude erschaffe –

 

Damit meine Freude ansteckend wirken kann,

muss sie logischerweise erst in mir sein.

 

Ich kann mich zum Beispiel darauf einstellen,

auf was ich mich heute freue.

 

Oder ich erinnere mich an Glückliches,

oder ich lese einige Seiten in meinem

Erfolgs-Glücks-Dankbarkeitsbuch…

 

Du darfst gerne mitmachen,

oder Dir etwas noch Schöneres einfallen lassen!

 

Für Dich und für die „Anderen“.

 

Alles Liebe

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Das Leben ist schön

Es gibt Menschen, die das Talent haben,

den Anderen nach einer Begegnung,

in einem angenehmeren Lebensgefühl

zurückzulassen als er es zu Beginn hatte.

 

Das kann – wie ich selber erlebt habe –

durch eine Kleinigkeit geschehen.

 

Vor kurzem suchte in einer großen Buchhandlung

eine Angestellte für mich eine Information in ihrem PC.

 

Während dieser wenigen Minuten habe ich still

die sehr schöne Form ihrer Brillengläser bewundert.

 

Dann habe ich mich nicht nur bedankt,

sondern ihr gesagt, dass ich mich eben sehr daran erfreut hätte,

wie gut ihr die ausgesprochen aparte Brille stehe.

 

Sie strahlte. Und dabei erzählte sie mir voller Freude,

wie froh sie sei, bei ihrem Optiker diese Gläserform

schon zum zweiten Mal gefunden zu haben.

 

Das Schönste an so einer Geschichte ist,

dass jeder es darauf anlegen kann, aufmerksam zu sein

und auf so einfache Art Freude zu schenken.

 

Dem Anderen und sich selber!

 

Alles Liebe

 

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Herbstleuchten

Hab eine kleine Geschichte geschenkt bekommen,

die ich gern weiter geben möchte.

 

Ein junger Student spazierte einen See entlang.

 

Er sprach einen älteren Mann an,

der sich auf einer Treppe ausruhte.

 

„Sie, aus der älteren Generation,

Sie sind in einer ganz anderen, wenn nicht sogar

primitiven Welt aufgewachsen.

 

Wir, die jungen Leute von heute, sind mit Fernsehen,

Fliegen, Raumfahrt und Mondlandungen aufgewachsen.

Wir haben Atomkraft, Schnellboote und Mobiltelefone.

Wir haben Computer, die mit Lichtgeschwindigkeit

arbeiten und noch vieles mehr.“

 

Gespannt blickte der junge Mann den Älteren an.

 

Nach einer kurzen Pause erhob sich der ältere Mann

und antwortete mit einem Lächeln:

 

„Du hast ja Recht mein Sohn.

Wir älteren Semester hatten all diese Dinge nicht,

als wir jung waren.

Also erfanden wir sie!

Und jetzt, mein Lieber, sage mir,

was tust DU für die nächste Generation?“

 

Alles Liebe

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chamäleon

Soll ich mich pausenlos anpassen

oder darf ich authentisch sein?

– das ist für viele eine zentrale Frage.

 

Man erzählt sich gerne die Geschichte von einem Chamäleon,

das wie alle Chamäleons die Fähigkeit hatte,

seine Farbe zu verändern und sich der Umgebung anzupassen.

 

Eines Tages verirrte sich das Tier

in den Laden eines Teppichhändlers.

Noch nie in seinem Leben hatte es eine

solche Farbenpracht gesehen.

Es kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

 

Umgehend begann es,

sich mit den Farben vertraut zu machen.

Es hegte nämlich den tiefen Wunsch,

sich diesen Farben anzugleichen.

 

Aber das war viel schwieriger,

als unser Chamäleon sich das vorgestellt hatte.

Stundenlang bemühte es sich,

sich gleichzeitig die vielen Farben des Teppichs „anzulegen“.

 

Aber das wollte und wollte ihm nicht gelingen,

so sehr es sich auch anstrengte.

 

Schließlich starb das arme Chamäleon –

an Überanstrengung und aus Frust.

 

PS. Du kannst es – auch als Chamäleon –

einfach nicht allen rechtmachen!

 

Alles Liebe

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Heute halten – wie jedes Jahr an diesem Tag –

hochglanzpolierte Politiker auf Hochglanz polierte Reden.

So viel „Geradlinigkeit und Wahrhaftigkeit“ wird für

viele Bürger kaum zum Aushalten sein…

deshalb genießen sie den freien Tag auf ihre persönliche Art.

Damit Dein Tag mit ein paar besinnlichen Gedanken beginnt,

erzähle ich Dir eine kleine Geschichte,

die mir gerade „zugeflogen“ ist.

„Ein kleiner Junge war zu Besuch bei seinem Großvater.

Er fand in dessen Garten eine kleine Landschildkröte,

die er voller Neugier zu untersuchen begann.

Sofort zog das erschreckte Tier sich in seinen Panzer zurück

und der Junge schaffte es nicht, trotz seiner Bemühungen,

es mit einem Stöckchen wieder herauszuholen.

Der Großvater hinderte den Enkel rechtzeitig daran,

die Schildkröte weiter zu quälen.

„Pass auf, mein Junge, ich zeige dir,

wie du an dein Ziel kommst.“

Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und legte sie

sorgsam auf den noch warmen Kachelofen.

Innerhalb weniger Minuten wurde das Tier warm,

streckte den Kopf und seine Füße heraus –

und kroch auf den Jungen zu.

„So ist das auch bei uns Menschen.

Menschen sind manchmal wie Schildkröten,

sie wollen auch nicht gezwungen werden.

Wärme sie einfach mit etwas Güte auf

und du wirst dich wundern, was sie

zu tun und zu geben bereit sind.“

Alles Liebe

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taube

 

„Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt –

Der andere packt sie kräftig an und handelt!“

 

Das ist ein Sprichwort, das nicht in der visuellen „Küche“ entstanden ist.

 

Als „Seher“ würdest Du vielleicht folgendes dazu sagen:

 

„Das ist ganz klar und auf den ersten Blick zu sehen,

was für ein Mensch diese einleuchtenden Worte gewählt hat.“

 

Ich kann Dir versprechen, dass es sehr interessant ist,

Dich zuerst einfach mal selber zu beobachten,

Dir zuzuhören und zu spüren, was Du erzählst.

 

(Das waren schon drei Kanäle in einem einzigen Satz.)

 

Nachdem Du herausgefunden hast,

wo Du sprachlich zu Hause bist,

kannst Du damit beginnen,

die „Heimat“ Deines Umfeldes zu erkunden.

 

Alle ernstzunehmenden Kommunikationsbücher

befassen sich eingehend mit diesem spannenden Thema.

 

Alles Liebe,

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