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Posts Tagged ‘Wünsche und Träume’

„Am Anfang schon das Ende sehen“ ist das Beste

Erfolgs-Rezept für langfristiges Handeln.

Wenn du zu Beginn genau weißt, was du erreichen willst,

und wie viel du erreichen willst,

lässt du dich von gar nichts abhalten

auf deinem Weg zum Ziel.

Wenn du jeden neuen Tag beginnst,

als wäre es dein Erster,

erinnerst du dich natürlich nicht daran,

was gestern alles nicht so richtig geklappt hat.

Es ist ja dein Erster!

Trag das strahlende Bild von deinem Erfolg im Herzen.

Male es dir in den schönsten Farben aus.

Die Farben dazu findest du nicht in den Schubladen der Vergangenheit.

Du findest sie im Farbkasten deiner Wünsche,

deiner Träume und Absichten.

Triff einfach die richtige Farbwahl!

Alles Liebe!

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Es ist etwas ganz Wundervolles, sich ein Ziel zu setzen, einen Traum zu

träumen, aber es ist wichtig, diese Ziel auch zu erreichen, den Traum

auch zu Ende zu träumen.

Auf dem Weg zu unserem Ziel werden uns viele begegnen, die uns

entmutigen wollen.

Auf unserem Weg zum Ziel werden uns viele begegnen, die uns aus

gutmeinenden Gründen heraus von unserem Ziel ablenken wollen.

Auf unseren Weg zum Ziel werden wir an Wegkreuzungen kommen, an denen

wir uns entscheiden müssen, welchen Weg wir einschlagen wollen.

Um unser Ziel zu erreichen, unseren Traum zu verwirklichen, sind drei

Dinge entscheidend:

1. Wir dürfen uns nicht entmutigen lassen.

2. Wir dürfen uns nicht ablenken lassen

3. Wir müssen uns entscheiden, welchen Weg wir einschlagen wollen und

müssen diesen Weg konsequent zu Ende gehen.

„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch

immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.“

Gotthold Ephraim Lessing

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Wenn wir davon ausgehen, dass das Universum ein „offenes Ohr“ für unsere Wünsche hat, sollten wir ein paar extrem wichtige Details beachten.

Ich mache das an einer kleinen Geschichte fest:

„Du bist unterwegs zu einem gemütlichen Essen in einem bekannten Lokal, hast dich mit Freunden verabredet. Alle sind pünktlich da. Der Kellner bringt euch die Speisekarte, in die ihr euch kurz vertieft.

Ihr wählt euer Lieblingsgericht. Das Wasser läuft euch schon im Mund zusammen, denn ihr wisst, dass das Lokal einen guten Ruf hat. Der aufmerksame Kellner bringt in Windeseile die Getränke und verschwindet wieder. Jetzt seid ihr unter euch, und jetzt wird es bizarr!!!

„Was wäre, wenn der Koch heute seinen schlechten Tag hat, oder gar nicht gekommen ist?“ fragt einer in die Runde. „Ob das mit der Bestellung überhaupt klappt?“ „Ja, der Kellner hat sich nichts notiert“…

So geht das eine Weile weiter. Bis einer zur Besinnung kommt und sagt:

„Ich glaub’s ja nicht!

Haben wir nun bestellt oder nicht?

Habt doch Vertrauen, ich kenne den „Laden“.

Bestellt ist bestellt. Das hat noch immer geklappt.“

Du ahnst, was ich sagen will.

Kein Mensch gibt eine Bestellung auf und fängt dann an zu zweifeln, ob das Essen wohl kommt!

So ist das auch beim Wünschen.

Wenn wir uns angewöhnen, beim Wünschen mit dem absoluten Vertrauen auf die bestmögliche „Lieferung“ zu warten, steigt die Erfolgs-Quote bald an.

Wir müssen uns nur auf die Schliche kommen, wo die kleinen Zweifel eine Lücke erwischt haben.

„So tun als ob und dann strikt dabei bleiben bis zum Eintreffen“!

Alles Liebe,

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