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Posts Tagged ‘Selbstbestimmung’

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.

Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.

Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolge haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte
Erregung des eigenen Erfolgs, statt die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch.

Albert Einstein

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„WENN ES EINEN GLAUBEN GIBT, DER BERGE VERSETZEN KANN,
SO IST ES DER GLAUBE AN DIE EIGENE KRAFT.“
MARIE VON EBNER-ESCHENBACH

zum Wochenende grüße ich alle ganz herzlich und ich möchte heute
eine Geschichte erzählen, die euch bestimmt bekannt vorkommt, aber die ihr in dieser Form vielleicht noch nie gehört oder gelesen habt:

Nach vielen Jahren ihres langen Schlafes wachte Dornröschen eines Tages auf.
Doch kein strahlender Prinz war zur Stelle, um sie zu erlösen.

So seufzte sie tief und schlief wieder ein.

Viele Jahre vergingen und Dornröschen wachte wieder auf.
Sie schaute nach links und nach rechts, nach oben und nach unten, aber wieder war kein Prinz zu sehen, der sie retten wollte.

Und so schlief sie wieder ein.

Schließlich wachte sie zum dritten Mal auf.
Sie öffnete ihre schönen Augen, aber sie konnte abermals keinen Prinzen erblicken.

Da sprach sie zu sich selbst: „Jetzt reichts!“ und sie stand auf und war erlöst.“
NORBERT MAYER

Liebe Freunde, ich gebe zu, das ist ein etwas anderer Ausgang, als wir ihn von dem Märchen von Dornröschen allgemein kennen. Aber ich denke, diese Geschichte hat uns viel zu sagen.

Auch wir ähneln oft dem Dörnröschen, das auf einen Prinz wartet, von dem es wachgeküsst und erlöst werden möchte. In Wirklichkeit aber kommt es auf uns selber an.
Wir benötigen keinen Prinzen, um unsere Träume zu verwirklichen. Wir müssen nur bereit sein, unsere Rolle als Dornröschen abzulegen, aufzustehen und zu sagen:
„Ich nehme mein Leben selbst in die Hand!“

Das wünsche ich Euch allen von Herzen und dazu wünsche ich Euch Mut, Selbstvertrauen, Hoffnung, Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen.

(gefunden auf Facebook)

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Sprechen Sie täglich laut aus, was Sie sich im Leben

wünschen. Sprechen Sie zu sich!

Und denken Sie daran: Alles, was Sie zu anderen sagen, sagen Sie AUCH zu sich selber!

Das Gesetz des Bewusstseins

Es gibt ein Gesetz der Schwerkraft und noch weitere physikalische Gesetze,
zum Beispiel das der Elektrizität, von denen ich nichts verstehe. Es gibt
auch spirituelle Gesetze, zum Beispiel das von Ursache und Wirkung:

Was Sie geben, kommt wieder zu Ihnen zurück.

Es gibt auch ein Gesetz des Bewusstseins. Ich weiß nicht, wie es
funktioniert, ebenso wenig wie ich weiß, wie Elektrizität funktioniert. Ich
weiß nur, dass das Licht angeht, wenn ich den Schalter betätige.

Wenn wir einen Gedanken denken oder ein Wort oder einen Satz sprechen, dann wird das Gesetz des Bewusstseins wirksam, und die Gedanken oder Worte kommen als Erfahrungen wieder zu uns zurück. Wir lernen erst allmählich, welche Beziehung zwischen dem Geistigen und dem Materiellen besteht. Wir beginnen zu begreifen, wie das Bewusstsein funktioniert und dass unsere Gedanken schöpferisch sind.

Das ist nur ein kleiner Teil aus der Leseprobe aus dem Buch: Wahre Kraft kommt von Innen von Louise L. Hay

Wer mehr erfahren möchte kann sich gern bei mir melden.

Liebe Grüße

Maria Seyer

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