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Als, laut Bibel, Gott die Welt erschuf,

hat er lediglich sein unbegrenztes Bewusstsein genutzt,

um diesem Wunder Gestalt zu geben.

Sechs Tage schöpferische Leichtigkeit und einen Tag Ruhe.

Und was tun WIR als seine Ebenbilder?

Was wünscht ein Vater,

wenn seine Kinder in seine Fußstapfen treten sollen?

Genau! „Dass sie es ihm gleichtun.“

Ist das nicht ein spannender Ansatz,

sich über den eigenen Lebensstil ein paar Gedanken zu machen?

(Statt zu ackern!)

In intelligenter Weise dieses Lebensprinzip in unserem Dasein

zu verankern, ist doch eine wunderbare Herausforderung!

Das Prinzip des geringsten Aufwandes

mit dem größtmöglichen Ergebnis zu paaren,

dürfen wir mit frohem Herzen für uns in Anspruch nehmen.

Aber WIE?

Für den Anfang ist das Wichtigste,

was wir tun können,

ES“ für möglich und für „uns zustehend“ zu halten! 

Noch eine kleine Geschichte zum Thema „Aufwand und Ergebnis“

von Fred Gratzon – kurz zusammengefasst.

(„Der faule Weg zum Erfolg“)

Mit ein paar Freunden zusammen wollte er ein ziemlich marodes Büro in ein

schickes Grafikdesign-Studio umwandeln.

Mitten im Raum stand ein mannshoher Safe.

Gähnend leer und trotzdem unfassbar schwer.

Dieser Safe musste raus! Aber wie?

Zu siebt umringten sie ihn, vereinbarten ein Startkommando und fassten an.

Haurrrruck“!

Die Adern schwollen an, die Sehnen aller spannten sich zum Zerreißen.

Schweißgebadet standen sie nach etlichen Versuchen um das tonnenschwere

Ungetüm, das sich keine n Millimeter von der Stelle hatte bewegen lassen.

In düsterer Stimmung gingen sie raus, Mittagessen.

Als Fred ins Büro zurückkam, umkreiste ein Freund, der das Vormittagsdebakel nicht miterlebt hatte, aufmerksam den Safe.

Hast du Lust, mir zu helfen? Ich will den Safe wegschaffen.“

Danke, den Film kenn ich schon.“

Du und ich, wir können das Monstrum rausschaffen“, meinte er gleichmütig.

JA. Sie mobilisierten ihre grauen Zellen und entwickelten einen Plan.

Einen sehr intelligenten Plan!

Die Einzelheiten kannst du gerne in dem sehr amüsanten Buch selber nachlesen .

Eines ist bemerkenswert:

Die Beiden schafften es zu zweit

den Raum vom tonnenschweren Safe zu befreien.

Und sie fühlten sich wie Könige!

Zwei, die ihr Hirn benutzten, schafften,

was SIEBEN mit maximalem Muskeleinsatz

vergeblich versucht hatten.

Mach einen Plan! Das ist das Einfachste.

 

Selbst die Natur macht uns diese Leichtigkeit Jahr für Jahr vor.

 

Oder hast du schon mal einen Baum beobachtet, wie er schwitzend und

ächzend aus seinen unzähligen Knospen neue frische Blätter geboren hat?

 

Geringster Aufwand, größte Wirkung!

 

Am schönsten lässt sich das in einem Zeitrafferfilm erleben.

 

„Was für ein Wunder!“ sagen wir dann.

 

Eines ist sicher.

Wenn Schwerstarbeit das Erfolgsrezept wäre,

würde die Mehrzahl der Menschen

die finanzielle Sonnenseite des Lebens genießen.

 

Also sind wir uns einig, dass „Abrackern“

nichts mit Erfolg zu tun hat?

 

Schau dich um:

 

Je härter ein Job ist, desto schlechter wird er bezahlt.

Und weil das Geld schnell zu Ende ist, muss noch so ein Job her.

Vielleicht auch noch ein Dritter.

 

Also! Was kann die Alternative sein?

 

Vielleicht:

Hirn einschalten.

Ideen entwickeln.

Ideen aufgreifen.

Schon am Anfang das Ende sehen.

Offen sein.

 

WAS NOCH?

Alles Liebe

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