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Posts Tagged ‘Gleichgewicht’

Für einen großen Teil der Bevölkerung
ist Gesundheit immer noch in erster Linie abhängig
von einer guten ärztlichen Versorgung.
Der Gedanke „der Arzt wird’s schon richten“
lässt sie beruhigt schlafen.
Zum Glück wächst die Zahl derer,
die einen direkten Zusammenhang sehen
zwischen dem, was in ihrem Bewusstsein vor sich geht
und dem was der Körper „sagt“.
Zu heilen gibt es grundsätzlich – und vor allem anderen –
etwas aus dem Gleichgewicht geratenes im Inneren.
Unser Körper ist ja nicht unser Feind,
sondern der Freund der sagt:
„Du darfst jetzt etwas verändern,
damit es mir wieder gut geht.“
Jeder, der sich in so einer Situation befindet,
erlebt die persönliche Herausforderung,
die damit verbunden ist.
„Ich würde ja gerne etwas verändern,

wenn ich nur wüsste „WAS“!

Alles Liebe

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gleichgewicht

Ein Mönch hatte sich in die Einsamkeit zurückgezogen, um in der Abgeschiedenheit vom lärmenden Leben seine Zeit der Meditation und dem Gebet zu widmen.

Einmal kam ein Wanderer zu seiner Einsiedelei und bat ihn um etwas Wasser. Der Mönch ging mit ihm zur Zisterne, um Wasser zu schöpfen. Dankbar trank der Fremde und etwas vertrauter geworden, bat er den Mönch, ihm eine Frage stellen zu dürfen: „Sag mir, welchen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille?“

Der Mönch wies mit einer Geste auf das Wasser der Zisterne und sagte: „Schau auf das Wasser! Was siehst du?“
Der Wanderer schaute tief in die Zisterne, dann hob er den Kopf und sagte: „Ich sehe nichts.“

Nach einer kleinen Weile forderte der Mönch ihn abermals auf: „Schau auf das Wasser der Zisterne. Was siehst du jetzt?“

Noch einmal blickte der Fremde auf das Wasser und antwortete: „Jetzt sehe ich mich selber!“

„Damit ist deine Frage beantwortet“, erklärte der Mönch.
„Als du zum ersten Mal in die Zisterne schautest, war das Wasser vom Schöpfen unruhig, und du konntest nichts erkennen. Jetzt ist das Wasser ruhig – und das ist die Erfahrung der Stille: Man sieht sich selber!“

 

 

Bitte sei so gut, und quäl  dich nicht mit stundenlanger Stille, dabei kommt nur fürchterlicher Lärm im Oberstübchen heraus. Jedoch gönn dir  immer wieder am Tag 2 Minuten Ruhe, das wird sehr wohltuend sein.

 

Alles Liebe

 

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Hast du schon mal bemerkt, dass du unregelmäßig atmest, wenn du innerlich im Ungleichgewicht bist? Oder dass dein Atem sogar stockt?

„Da blieb mir die Luft weg“ sagte wohl jeder schon mal.

Wenn du also wieder einmal zornig bist, nimmst du diesen Zorn einfach an und bringst dann deine Atmung ins Gleichgewicht. Du wirst erleben: der Zorn ist verflogen. Oder wenn dir etwas Kummer bereitet, sag: „JA ich spür dich“ und dann bring deinen Atem ins Gleichgewicht.

Tief ein- und ausatmen. Und das noch ein paar Mal.

Einatmen, du erinnerst dich, ist Empfangen.

Ausatmen ist Geben.

Und beides sollte idealerweise ausgewogen sein.

Beim Thema „Atmen“ fällt mir ein sehr lesenswertes Buch ein:
Der längere Atem

Alles Liebe

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