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Archive for Mai 2014

sandkasten
Ich habe von einem Menschen gelesen, dass er als Kind
am liebsten im Sandkasten Häuser und ganze Dörfer gebaut hat.
Den anderen Kindern hat er gezeigt,
wie man Höhlen so konstruiert, dass sie auch halten.
Er war mit großem Eifer und viel Freude bei der Sache.
„Ich werde Architekt“! Das war klar für ihn.
Deshalb sagt er von sich, dass er heute eigentlich nur
die „Sandkastenspiele“ von früher erfolgreich weiterspielt.
Und zwar immer noch mit großem Eifer und mit viel Freude!
Kein Wunder, dass er Eltern dazu auffordert,
mit viel Feingefühl die Kinder das tun zu lassen,
was sie können und was sie gerne machen.
Oft handelt es sich nämlich um eine Passion,
die bis ins hohe Alter anhalten kann.
Alles Liebe

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Herbstleuchten„Teile Deinen Erfolg, damit er langfristig er-folgt.“

 

Deshalb trägt ein richtig guter Erfolg Früchte für viele.

 

Ihn nur für sich haben zu wollen,
erinnert an Egotrip und Geltungssucht.
Was also für Dich, für Deine Familie, für Dein Umfeld,
für Dein Land, ja sogar für die Welt gut ist,
darf ruhig eine der zentralen Fragen in Deinem Denken sein.
Du wirst es erleben:
Geteilter Erfolg ist langfristig sicherer.
Vor einiger Zeit habe ich einen sehr interessanten Beitrag
über das Werden des „Heinz-Imperiums“ (HEINZ 57) gesehen.
Für diesen deutschen Auswanderer war ein Leben lang
die Familie der Mittelpunkt und auch in seinen Betrieben
sorgte der Inhaber für ein familiäres Zusammengehörigkeitsgefühl.
Ich denke, nur für sich alleine Erfolg haben zu wollen,
macht ganz schön einsam…
Alles Liebe

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Fesselnich kenne keinen Menschen persönlich, der selber schon mal in dieser Situation war, und ich stelle mir das als ziemlich beklemmend vor. Andererseits habe ich selbst schon erlebt, dass ich mich in einem bestimmten Moment so gefühlt habe, als wenn mir „die Hände gebunden“ seien. Du kennst den passenden Ausspruch, der besagt: „Da konnte ich nicht das tun, was ich am liebsten getan hätte.

Nun sind Handschellen – zum Glück – nur eine von vielen Möglichkeiten, sich unfrei zu fühlen. Ich nehme an, dass auch Du das Gefühl kennst, nicht immer das tun zu können, was Dir viel bedeutet. Und so manches Mal möchtest Du „um jeden Preis“ etwas erreichen, weil Dir sehr viel daran liegt. ABER Du bist nicht in der Lage, die „Fesseln“ die Dich vom begehrten Ziel trennen, abzustreifen.

Was sind das für „Fesseln“ und was hindert Dich – uns – daran, sie zu lösen? Zu den Sichtbaren zähle ich „fehlendes Geld“ „ungeliebter Beruf“ „Krankheit“ „Wohnsituation“ „Alter“ „Behinderung“ „Schulden“ usw.

Aber, wie steht es mit den inneren Fesseln, den unsichtbaren? Mit denen, die wir nur äußerst ungern zugeben? Oder kennst Du viele Raucher, die freiwillig eingestehen, dass sie eben nicht jederzeit aufhören können mit ihrer Sucht? Die äußeren Fesseln sind meist gekoppelt an eine innere.

Das heißt, Du kannst Dir einfach nicht vorstellen, wie Du da wieder raus kommst. „Aber doch nicht bei einer Behinderung“!!! Wirklich? Was können wir denn zum Beispiel bei den Paralympics erleben? Genau! Bewundernswerte Leistungen von Menschen, die ihre inneren Fesseln gesprengt haben und fabelhafte Ergebnisse erzielen. Sie könnten ja auch einfach im Rollstuhl sitzen und jammern

Hast Du es geschafft, die inneren Fesseln über Bord zu werfen, reduzieren sich die Äußeren auf einen winzigen Bruchteil.

Also: „Fesseln“ erkennen und löse!

 

Alles Liebe

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