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Archive for Mai 2010

Denkanstoß
Gib jedem Tag die Chance,
der beste deines Lebens zu werden

>Mark Twain<

Jeder Morgen hat etwas von einem neuen Leben: Er ist ein kleiner… Neuanfang.

  • Wir wissen nicht, was der Tag bringen wird:
  • Vielleicht löst sich auf, was uns gestern noch belastete.
  • Vielleicht zeigen sich neue Chancen und Möglichkeiten.
  • Vielleicht lernen wir etwas dazu.
  • Vielleicht können wir ein Problem lösen.
  • Vielleicht aber gestaltet sich dieser Tag auch schwierig und wir scheitern an einer Aufgabe oder wir erleiden einen Verlust.

Und darin liegt der Zauber eines jeden Morgens: dass du nicht weißt, was der Tag bringen wird. Aus manch einem grauen Morgen wird ein sonniger Tag und manch zauberhafte Begegnung schenkt dir ein Lächeln in Zeiten, in denen dir eigentlich nicht nach Lachen zumute ist.

Wichtig ist, dass du jedem Tag eine Chance gibst. Dass du einen neuen Tag nicht mit dem Ballast der vergangenen erschwerst, sondern dass du tatsächlich immer wieder neu anfängst.

Natürlich kann man die Stimmung des gestrigen Tages über Nacht nicht immer ganz loslassen, aber es lohnt sich, genau das wenigstens zu versuchen. So vermeidest du, den Tag auf die gleichen Gleise des Gestern zu setzen, so dass er dann auch in die gleiche Richtung fährt. Sinnvoller und auch spannender ist es, jeden Tag neu zum Bahnhof zu gehen und zu schauen, welcher Zug heute der für dich Richtige ist.

Und etwas weniger bildhaft drückt genau das obige Zitat von Mark Twain aus: dass wir jedem Tag die Chance geben sollen, zum besten unseres Lebens zu werden.

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Überall in der Natur ist Überfluss. Jeder Baum, jede Blume bringt eine Fülle von Blättern,
Blüten und Samen hervor. Jeder Regen besteht aus unendlich vielen Wassertropfen.
Und es gibt Milliarden Sterne im Universum!

Schauen Sie sich um und sehen Sie, was alles da ist!
Dankbarkeit lässt das Gefühl von Reichtum wachsen.

Die Frage ist nicht, ob jemand Reichtum verdient. Die Frage ist eher, ob jemand den Reichtum sieht. Was lässt Mangel wirklich erscheinen, wenn nicht die eigene Sicht und Einstellung? Was außer unseren eigenen Gedanken von Sorgen und Unvollkommenheit könnte das Glücklichsein verhindern?

Die Fülle und der Reichtum der Natur und des Lebens sind oft hinter begrenzenden Gedanken verborgen. Es scheint, als habe jemand weniger, wenn er gibt. Das ist ein Irrtum des Mangeldenkens. Alles ist EINS. Geben und Empfangen sind identisch. Nichts geht verloren.
Wer gibt lebt im Bewusstsein der Fülle. Gefühle wie Liebe und Freude vermehren sich sogar, wenn sie mit anderen geteilt werden.

Denken, handeln und sprechen Sie aus der Sicht des Reichtums und Sie werden die Fülle der Welt wahrnehmen. Seien Sie dankbar für das, was Sie alles haben – auch für Ihre Mitmenschen, Ihre Gefühle, die Natur, Ihr Leben…


Genießen Sie den Reichtum um sich herum!

Tun Sie Dinge, bei denen Sie sich gut fühlen. Gefühle von Freude und Glück lassen Sie den Reichtum und die Fülle wahrnehmen. Wohlstand ist in erster Linie Einstellungssache.
Er entsteht zuerst in unseren Gedanken und Gefühlen.

Vertrauen Sie dem Leben. Sie sind versorgt!

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