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Archive for Mai 2010

„WENN ES EINEN GLAUBEN GIBT, DER BERGE VERSETZEN KANN,
SO IST ES DER GLAUBE AN DIE EIGENE KRAFT.“
MARIE VON EBNER-ESCHENBACH

zum Wochenende grüße ich alle ganz herzlich und ich möchte heute
eine Geschichte erzählen, die euch bestimmt bekannt vorkommt, aber die ihr in dieser Form vielleicht noch nie gehört oder gelesen habt:

Nach vielen Jahren ihres langen Schlafes wachte Dornröschen eines Tages auf.
Doch kein strahlender Prinz war zur Stelle, um sie zu erlösen.

So seufzte sie tief und schlief wieder ein.

Viele Jahre vergingen und Dornröschen wachte wieder auf.
Sie schaute nach links und nach rechts, nach oben und nach unten, aber wieder war kein Prinz zu sehen, der sie retten wollte.

Und so schlief sie wieder ein.

Schließlich wachte sie zum dritten Mal auf.
Sie öffnete ihre schönen Augen, aber sie konnte abermals keinen Prinzen erblicken.

Da sprach sie zu sich selbst: „Jetzt reichts!“ und sie stand auf und war erlöst.“
NORBERT MAYER

Liebe Freunde, ich gebe zu, das ist ein etwas anderer Ausgang, als wir ihn von dem Märchen von Dornröschen allgemein kennen. Aber ich denke, diese Geschichte hat uns viel zu sagen.

Auch wir ähneln oft dem Dörnröschen, das auf einen Prinz wartet, von dem es wachgeküsst und erlöst werden möchte. In Wirklichkeit aber kommt es auf uns selber an.
Wir benötigen keinen Prinzen, um unsere Träume zu verwirklichen. Wir müssen nur bereit sein, unsere Rolle als Dornröschen abzulegen, aufzustehen und zu sagen:
„Ich nehme mein Leben selbst in die Hand!“

Das wünsche ich Euch allen von Herzen und dazu wünsche ich Euch Mut, Selbstvertrauen, Hoffnung, Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen.

(gefunden auf Facebook)

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Auf… einem Bauernhof stand ein Eimer.
Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was wohl in dem Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.

Es stellte sich aber heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Einer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.

Der Tod war ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. „Wir müssen sterben“, jammerte er, „hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da nach seiner Meinung ja alles doch keinen Sinn mehr hatte.

Der Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte zu sich selbst: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben werde ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“

Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm in dem Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja, tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der Frosch die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen!“

Liebe Freunde,
oft wird die Fabel von Äsop so interpretiert, als müsse man nur lange genug durchhalten, dann werde grundsätzlich alles gut.
Nein, das stimmt nicht, dafür gibt es im Leben keine Garantie.
Das hat auch Äsop nicht sagen wollen.

Das Geheimnis dieser Geschichte liegt viel tiefer:
Diese Geschichte will uns sagen:
Derjenige, der in einer misslichen Lage aufgibt, der hat schon verloren, der kann seine Lage auf KEINEN Fall mehr verbessern.
Derjenige aber, der nicht aufgibt, hat wenigstens die große CHANCE, seine missliche Lage zu ändern!

Jedem von uns wünsche ich den Mut des Frosches, seinen Willen, nicht aufzugeben, seine Beharrlichkeit, seine Ausdauer.

Ich grüße Euch heute ganz herzlich mit meinem Lebensmotto: NIEMALS AUFGEBEN!

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Eines steht fest: Menschen, denen es sehr leicht fällt, ein erfolgreiches, siegreiches Leben zu führen, haben wahrscheinlich Gewohnheiten, die der Natur eines Erfolgreichen entsprechen. Gewohnheiten, die zum Sieg führen. Gewohnheiten, die eben gute Früchte hervorbringen, weil es guter Same ist. Alles reproduziert nach seiner Art. Egal, ob aus Gewohnheit gesät oder aus purer Absicht.

Daher empfehle ich dir heute: Eigne dir bewusst die Gewohnheiten eines Siegers an. Sein Denken, sein Reden, sein Handeln. Es muss zum Automatismus werden, dann passiert es ganz einfach – aus Gewohnheit.

Was sind die Gewohnheiten eines Erfolgreichen?

Es beginnt in seinem Denken.

Er denkt positiv.

Er denkt Geben und nicht Nehmen.

Er denkt in Nutzen stiften.

Er denkt immer daran, wie man anderen Menschen helfen kann.

Er ist freundlich.

Er spricht die Lösung und nicht das Problem.

Er spricht von Chancen und nicht von Schwierigkeiten.

Er handelt siegessicher, nicht aufgesetzt, sondern aus Gewohnheit.

Er dient aus Überzeugung, er hilft mit Begeisterung.

Fazit: Studiere die Gewohnheiten erfolgreicher Menschen. Beginne, so zu denken, so zu reden, so zu handeln. Und dies bewusst und regelmäßig, dann wird es zu einer Gewohnheit und passiert bald automatisch. So gehst du automatisch dem Erfolg entgegen.

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