Hallo!
Wahrscheinlich hast du auch mitbekommen, dass es unterschiedlichste Theorien gibt,
was „Ziele stecken“ betrifft.
Die Einen behaupten:
„Planen und Ziele stecken ist überflüssig,
weil das Leben seinen eigenen Gang geht.
Alles ist vorbestimmt.
Wir können nichts falsch machen,
weil in einem übergeordneten Plan alles vorbestimmt
und „schon geschehen“ ist.“
Die Meisten vertreten jedoch diese Ansicht:
„Wir bestimmen unser Leben selber,
je nach dem, was wir denken, glauben und tun.“
„Ein Lebensziel zu haben ist wichtig.“
„An ihm können untergeordnete Ziele, Wünsche und Träume sich ausrichten.“
Sie sagen außerdem, dass ein Mensch ohne Ziele wie ein Schiff ist,
dem der Segel setzende Kapitän fehlt.
„Es ist dem Wind, den Wellen und dem Zufall überlassen, wohin es treibt.“
Natürlich kann jeder frei wählen, was ihn mehr anspricht.
Eines scheint MIR plausibel zu sein:
Wenn ich zum Beispiel als „Zielgedanken“
vollkommene Gesundheit verinnerlicht habe,
wird mich bekömmliches Essen magisch anziehen.
(Mein Zielgedanke hat geprüft und entschieden.)
Ich kann gar nicht irgendeinen Mist in mich hineinstopfen.
Selbst in der Medizin lässt sich immer wieder nachvollziehen,
dass ein Patient, der vom Zielgedanken „Gesundheit“ durchdrungen ist,
wesentlich bessere Chancen hat!
Alles Liebe,
Maria Seyer
Kommentar verfassen