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Loslassen 2

 

Die konsequente Ableitung durch die beiden Beispiel-Situationen beinhaltet für mich selber auch einen wertvollen Gedankenprozess.

 

Wenn die Misere bleibt,

weil ich an ihr klebe,

muss doch das „Glück“ genau so bleiben,

wenn ich mit der gleichstarken Energie an ihm klebe??!!

 

Was soll ich denn jetzt loslassen?

Das Glück oder die Misere?

 

Lass los und wende dich anderem zu“,

kann eine  fatale Wirkung bringen,

wenn du an das erste Beispiel vom letzten Mal denkst.

 

Denn die Frage ist:

Kannst du sicherstellen, dass deine Phantasien auf der Spur bleiben?

 

Denkst du, die ausführende Instanz spürt,

dass es dir ernst ist mit dem  „losgelassenen“ Herzenswunsch,

wenn sie danach häufig unpassende Signale geliefert bekommt?

 

Gedeiht ein Kind besser, wenn es unablässig Zuwendung bekommt?

 

Gedeiht eine Pflanze besser, wenn ich sie liebevoll hege?

 

Gedeiht“ eine Wunschsituation,

wenn ich die Auswirkungen gefühlsmäßig feiere?

Wenn ich ihr meine Aufmerksamkeit, meine Liebe und Freude schenke?

 

Ich wünsche dir, dass du für dich eine Glück fördernde Definition findest.

 

Damit dir das leicht fällt,

erinnere ich dich daran, was Voltaire Schönes gesagt hat:

 

Da es der Gesundheit förderlich ist,

habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

 

Loslassen

Über Lebensgesetze und Philosophien wird viel geschrieben.

Neue Bücher über diese Themen erscheinen am laufenden Band.

 

Trägt das zu unserer Sicherheit bei,

oder fragen wir uns manchmal:

Was stimmt denn jetzt eigentlich?“

 

Was glaubst du?

 

Meine Überlegung dazu ist:

 

Das für mich in meiner Situation Richtige“

dringt am ehesten bis zu meinem Herzen vor!

Alles Andere weise ich gerne von mir.

 

Loslassen“

ist zum Beispiel eines der Themen.

Und viele Missverständnisse sind damit verbunden.

 

Wenn ich einen Wunsch formuliert habe,

ihn von ganzem Herzen verwirklicht sehen möchte und ihn dann loslasse,

was passiert mit ihm?

 

Wenn ich ein Problem habe, das mein Herz schwer macht,

grüble ich andauernd darüber nach.

Was passiert mit dem Problem?

 

Nehmen wir an, es gibt eine Gesetzmäßigkeit, die immer greift.

 

Was passiert also mit dem Problem?

 

Ich stelle mir ja die ganze Zeit vor, was alles passieren könnte…

Verschwindet das Problem, weil ich mich andauernd mit ihm und den Auswirkungen beschäftige?

 

Du kennst die Antwort.

Und das Heer der Arbeitslosen erfährt sie auch,

denn diese Menschen beschäftigen sich pausenlos mit

kein Geld da“ und sind immer an diesem „Ziel“.

 

Was wäre,

wenn sie sich pausenlos mit „Wohlstandbildern“ beschäftigten

und sich für Chancen öffneten?

 

Was wäre, wenn der „Geldmangelzustand“

durch Nichtbeachtung (Loslassen) an Unterernährung stürbe?

Was wäre, wenn sie ihn loslassen könnten (wollten)?

 

Spielend einfach!

Wusstest du es?

 

Der schnellste Weg zum Ziel ist Freude!

Die einzige Sache, die es verdient,

ernst genommen zu werden ist Freude.

Die Freude am Lebensspiel!

 

Eine freudige, spielerische Einstellung lässt unseren Geist Grenzen überschreiten.

 

Das ist doch ein wunderbares Thema für heute!

 

Würde es dich freuen, heute alles, was du tust,

spielerisch und freudig zu tun?

Mit dem nötigen Abstand vom Alltag kann dir das gelingen.

Darf es dir sogar leicht fallen?

 

Kinder lernen spielerisch.

Kinder lernen schnell.“sagt man,

Jetzt weißt du warum!

 

Viele lassen sich dann doch das Märchen vom

Ernst des Lebens“ einreden.

 

Nehmen wir uns auch die Erfinder als Vorbild:

Wenn die etwas austüfteln, sind sie erfüllt von freudiger Erregung.

 

Echten Erfindern macht es nicht wirklich was aus,

wenn ein Versuch „scheitert“.

Sie tüfteln einfach weiter.

 

Jacques Cousteau erzählte einmal:

Ich spielte gerade ein wenig herum,

als mir die Idee für einen Taucheranzug kam.

Glauben Sie mir, spielen ist das Einzige,

was man auf dieser Welt wirklich wichtig nehmen sollte.“

 

Alles Liebe

 

Wenn du lernen willst,

das Schöne im Leben zu erkennen,

musst du jetzt die passende Entscheidung treffen.

 

Und dann fängst du an,

deine Wahrnehmung zu trainieren.

 

Falls du schon mal so richtig verliebt warst, erinnerst du dich bestimmt,

dass du in dieser Phase bestrebt warst,

nur das Positive am anderen wahrzunehmen.

 

Du warst ganz unbewusst auf der Suche nach dem Schönen in diesem Menschen.

Dein Kribbeln im Bauch bewirkte, dass sogar das ganze Leben sich danach

auszurichten schien.

 

Diesen Effekt kannst du auch heute nutzen,

denn es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt.

 

Du musst sie nur wahrnehmen!

Besser gesagt:

Du DARFST, wenn du willst.

 

Dann setzt du dich zum Beispiel vor eine Blume,

entdeckst ihre Schönheit

und achtest auf jedes Detail.

 

Ein zarter Duft steigt in meine Nase.

Und wenn ich ein einzelnes Blütenblatt betrachte, fallen mir die feinen

Farbnuancen auf, die Zartheit, die Form und die wunderbare Vollkommenheit.

 

Und wenn DU dir auch so ein Erlebnis schenkst,

kannst du anfangen dich zu freuen,

dass du ein Teil dieser Vollkommenheit bist

und hältst Ausschau

nach dem nächsten Wunder in deiner Nähe.

 

Alles Liebe

 

Aufwand und Ergebnis

Als, laut Bibel, Gott die Welt erschuf,

hat er lediglich sein unbegrenztes Bewusstsein genutzt,

um diesem Wunder Gestalt zu geben.

Sechs Tage schöpferische Leichtigkeit und einen Tag Ruhe.

Und was tun WIR als seine Ebenbilder?

Was wünscht ein Vater,

wenn seine Kinder in seine Fußstapfen treten sollen?

Genau! „Dass sie es ihm gleichtun.“

Ist das nicht ein spannender Ansatz,

sich über den eigenen Lebensstil ein paar Gedanken zu machen?

(Statt zu ackern!)

In intelligenter Weise dieses Lebensprinzip in unserem Dasein

zu verankern, ist doch eine wunderbare Herausforderung!

Das Prinzip des geringsten Aufwandes

mit dem größtmöglichen Ergebnis zu paaren,

dürfen wir mit frohem Herzen für uns in Anspruch nehmen.

Aber WIE?

Für den Anfang ist das Wichtigste,

was wir tun können,

ES“ für möglich und für „uns zustehend“ zu halten! 

Noch eine kleine Geschichte zum Thema „Aufwand und Ergebnis“

von Fred Gratzon – kurz zusammengefasst.

(„Der faule Weg zum Erfolg“)

Mit ein paar Freunden zusammen wollte er ein ziemlich marodes Büro in ein

schickes Grafikdesign-Studio umwandeln.

Mitten im Raum stand ein mannshoher Safe.

Gähnend leer und trotzdem unfassbar schwer.

Dieser Safe musste raus! Aber wie?

Zu siebt umringten sie ihn, vereinbarten ein Startkommando und fassten an.

Haurrrruck“!

Die Adern schwollen an, die Sehnen aller spannten sich zum Zerreißen.

Schweißgebadet standen sie nach etlichen Versuchen um das tonnenschwere

Ungetüm, das sich keine n Millimeter von der Stelle hatte bewegen lassen.

In düsterer Stimmung gingen sie raus, Mittagessen.

Als Fred ins Büro zurückkam, umkreiste ein Freund, der das Vormittagsdebakel nicht miterlebt hatte, aufmerksam den Safe.

Hast du Lust, mir zu helfen? Ich will den Safe wegschaffen.“

Danke, den Film kenn ich schon.“

Du und ich, wir können das Monstrum rausschaffen“, meinte er gleichmütig.

JA. Sie mobilisierten ihre grauen Zellen und entwickelten einen Plan.

Einen sehr intelligenten Plan!

Die Einzelheiten kannst du gerne in dem sehr amüsanten Buch selber nachlesen .

Eines ist bemerkenswert:

Die Beiden schafften es zu zweit

den Raum vom tonnenschweren Safe zu befreien.

Und sie fühlten sich wie Könige!

Zwei, die ihr Hirn benutzten, schafften,

was SIEBEN mit maximalem Muskeleinsatz

vergeblich versucht hatten.

Mach einen Plan! Das ist das Einfachste.

 

Selbst die Natur macht uns diese Leichtigkeit Jahr für Jahr vor.

 

Oder hast du schon mal einen Baum beobachtet, wie er schwitzend und

ächzend aus seinen unzähligen Knospen neue frische Blätter geboren hat?

 

Geringster Aufwand, größte Wirkung!

 

Am schönsten lässt sich das in einem Zeitrafferfilm erleben.

 

„Was für ein Wunder!“ sagen wir dann.

 

Eines ist sicher.

Wenn Schwerstarbeit das Erfolgsrezept wäre,

würde die Mehrzahl der Menschen

die finanzielle Sonnenseite des Lebens genießen.

 

Also sind wir uns einig, dass „Abrackern“

nichts mit Erfolg zu tun hat?

 

Schau dich um:

 

Je härter ein Job ist, desto schlechter wird er bezahlt.

Und weil das Geld schnell zu Ende ist, muss noch so ein Job her.

Vielleicht auch noch ein Dritter.

 

Also! Was kann die Alternative sein?

 

Vielleicht:

Hirn einschalten.

Ideen entwickeln.

Ideen aufgreifen.

Schon am Anfang das Ende sehen.

Offen sein.

 

WAS NOCH?

Alles Liebe

Abenteuer Leben

Die treibende Kraft unseres Tuns sollte darin bestehen,

effektivere Möglichkeiten zu finden, damit wir es leichter haben.

 

Effektiv und leicht arbeiten! Das klingt gut.

 

Würde dir das gefallen, oder lebst du schon so?

 

Wenn du an deine Arbeit denkst,

mit welchen Worten beschreibst du sie?

Tust du sie, weil du sie liebst?

Und was wäre, wenn du es tätest?

 

Ist dein Arbeitsplatz ein Ort, den du gerne jeden Morgen aufsuchst?

Ist dein Alltag inspiriert durch deine Freude an deinen Aufgaben?

 

Sagst du:

„Da habe ich eine Möglichkeit gefunden, mich zu verwirklichen.“

 

Fügst du hinzu:

„Meine Arbeit bringt vielen Menschen Nutzen.

Ich stelle mir gerne vor, was andere davon haben.“

 

Möchtest du SO leben?

Wenn ja, was ist erforderlich dafür?

 

Musst du den Job wechseln, um diese Freude in deinem Tag zu erleben?

 

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Du nimmst dich ja mit.

 

Wenn du dich für’s Bleiben entscheidest, was wirst du ändern?

 

Ja, das ist der Punkt, an dem dein „Abenteuer Leben“

interessant zu werden beginnt

Alles Liebe

Positiv Denken

Was geschieht eigentlich beim Umschwenken vom Negativdenken

zum „Positiv Denken“?

 

Jeder Gedanke kann bei entsprechendem Üben

in sein Gegenteil gedreht werden.

 

Das ist zwar eine große Herausforderung,

aber es gelingt, wenn man das WILL.

 

Wenn du mit jemand unter einem Dach wohnst, macht es zu zweit.

Nehmt euch vor – und tut es auch –  bewusst die Positivaussage zu wählen, wenn ihr euch was erzählt.

 

Ihr werdet feststellen, dass das sehr viel Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt.

 

Dabei hat es jedoch den großen Vorteil, dass ihr euch richtig gut fühlt.

Ihr seid und bleibt fokussiert auf das, was ihr anstrebt.

Gibt es denn was Besseres?

 

Natürlich braucht diese Umwandlung mehr als einen Tag.

Aber mit einiger Konsequenz schafft ihr es in verhältnismäßig kurzer Zeit.

 

Vielleicht fragst du dich:

Was zieht meine bewusste Hinwendung zum „Positiv Denken“ nach sich?“

 

Könnte die Antwort so lauten?

 

Sorgen um die Zukunft machen der Lebensfreude Platz.

Statt neue Disharmonie zu schaffen,

lege ich den Grundstein zu Gesundheit und Glück.

Die kraftvollen Schwingungen meiner Gedanken verwandeln

stufenweise meinen Charakter.

 

Harmonie und Freude ziehen bei mir ein.

Beides gehört zum Normalzustand eines menschlichen Lebens.

 

Beides gehört zu mir,

denn ich bin es wert, ein glückliches Leben zu führen.“

 

Und noch was:

Das Leben ist zu kurz, um nur unter der Dusche zu singen.“

Alles Liebe

 

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